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Ex-Formel-1-Star Sebastian Vettel: Starker Auftritt beim London-Marathon

Der frühere Formel-1--Star Sebastian Vettel hat beim London-Marathon eine beachtliche Leistung gezeigt. Der vierfache Weltmeister lief für einen guten Zweck – und knackte dabei die 3-Stunden-Marke.

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Bereits während seiner GP-Karriere stellte Sebastian Vettel seine Top-Form immer wieder unter Beweis. Der Heppenheimer, der zwischen 2007 und 2022 insgesamt 299 GP-Einsätze bestritten, vier WM-Titel und 53 Grand-Prix-Siege errungen hat, ist auch nach nach dem Verlassen der Formel-1-Bühne in bester körperlicher Verfassung, wie er an diesem Wochenende bewiesen hat.

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Denn bei seiner Teilnahme am London-Marathon glänzte er mit einer starken Zeit: Der vierfache Champion absolvierte das Rennen in 2 Stunden, 59 Minuten und 8 Sekunden – und unterbot damit die 3-Stunden-Marke, die als Schallmauer für Hobby-Läufer gilt. Seine Durchschnittsgeschwindigkeit betrug rund 14,1 Kilometer pro Stunde.

Vettel lief für einen guten Zweck. Er startete zu Gunsten der beiden Wohltätigkeitsorganisationen «Brain & Spine Foundation» und «Grand Prix Trust». Die «Brain & Spine Foundation» wurde 1992 vom ehemaligen Formel-1-Arzt Professor Sidney Watkins und dem Neurochirurgen Peter Hamlyn gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Prävention, Behandlung und Versorgung von Menschen mit Erkrankungen an Gehirn und Wirbelsäule zu verbessern. Der Grand Prix Trust wurde in den 1980er Jahren von Sir Jackie Stewart gegründet, um ehemalige Formel-1-Piloten zu unterstützen, die Hilfe benötigen.

Neuer Weltrekord an der Spitze

Der ehemalige Formel-1-Pilot war nicht der einzige Promi-Teilnehmer, der sich der Herausforderung stellte. An der Startlinie fanden sich unter anderem auch Segellegende Sir Ben Ainsle, der englische Ex-Fussball-Nationalmannschaftskapitän Tony Adams und die englische Cricket-Legende Sir Alastair Cook.

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Auch an der Spitze wurde eine beachtliche Leistung gezeigt: Der Kenianer Sabastian Kimaru Sawe stellte mit 1:59:30 Stunden einen neuen Weltrekord für die 42,195 km auf. Er hat zusammen mit dem Äthiopier Yomif Kejelcha Geschichte geschrieben, denn die beiden Profi-Läufer sind die ersten Menschen, die in einem regulären Marathon-Rennen unter zwei Stunden geblieben sind. Lauf-Legende Eliud Kipchoge hatte dies 2019 bereits geschafft, allerdings gelang dies dem Landsmann von Sawe «nur» unter Laborbedingungen.

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