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Fernando Alonso (10.): «Das war nicht mal knapp»

Nachdem Fernando Alonso den Trainingsfreitag in Zandvoort als Zweitschnellster abgeschlossen hatte, musste er sich im Qualifying mit dem zehnten Platz begnügen. Enttäuscht war er aber nicht, wie er hinterher erklärte.

Im Artikel erwähnt

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Für Fernando Alonso lief es im Qualifying zum GP der Niederlande nicht ganz so gut wie tags zuvor in den ersten beiden Trainings. Denn da gehörte der Formel-1-Routinier zu den schnellsten Vier. Den Tag schloss er sogar als Zweitschnellster hinter Lando Norris ab. Sein Rückstand auf den McLaren-Star betrug nur 87 Tausendstel.

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Im dritten Training am Samstagmorgen war er dann aber nur noch der Zehntschnellste. Und auf dem gleichen Rang schloss er auch die Zeitenjagd im Qualifying ab. Dennoch war er zufrieden mit dem Q3-Einzug. "Wenn man im Qualifying in die Top-10 kommt, hat man bereits ein Ziel erreicht, das man sich gesteckt hat", betonte er.

Gleichzeitig räumte er ein: "Natürlich ist es schade, wenn es dann nur für den letzten Q3-Platz reicht. Denn die zehnte Position ist nicht die beste Ausgangslage fürs Rennen." Gewohnt nüchtern ergänzte er: "Aber es ist das, was wir heute tun konnten und verdient haben – denn der Abstand zum Neuntplatzierten ist gross, das war nicht mal knapp."

"Wir müssen uns also verbessern", forderte der 32-fache GP-Sieger und zweifache Weltmeister daraufhin. Und Alonso tröstete sich: "Wir haben etwas andere Reifen als gewisse andere Teams zur Wahl. Ich hoffe, das zahlt sich aus."

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Qualifying, Niederlande

01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:08,662 min

02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:08,674

03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:08,925

04. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:09,208

05. George Russell (GB), Mercedes, 1:09,255

06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:09,340

07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:09,390

08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:09,500

09. Carlos Sainz (E), Williams, 1:09,505

10. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:09,630

11. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:09,493

12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:09,622

13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:09,622

14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:09,637

15. Alex Albon (T), Williams, 1:09,652

16. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:10,104

17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:10,195

18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:10,197

19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:10,262

20. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, ohne Zeit

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