Ferrari baut Team um
Konstrukteurs-Weltmeister schickt nach zwei Nullrunden Rennleiter Luca Baldisseri in die Fabrik und bildet eine Tempo-Gruppe unter Aldo Costa. Chris Dyer rückt auf.
Ferrari reagiert. Nach zwei Nullrunden zu Saisonbeginn und haarsträubenden Fehlentscheidungen am Kommandostand wird das Team des Konstrukteursweltmeisters ab dem China-GP am kommenden Wochenende mit geänderter Mannschaftsaufstellung antreten.
Wichtigste Neuerung: Die Scuderia installiert eine Arbeitsgruppe, die nur für Tempo und Renneinsatz des F60 zuständig ist. An der Spitze steht Konstrukteur Aldo Costa.
Der ehemalige Renningenieur von Person
Es ging vornehmlich auf seine Kappe, dass
Im Rennen dann wurde Räikkönen bei Trockenheit mit Regenreifen ins Renen geschickt. Er beendete den GP auf Rang 14. Nicht gerade Ferraris Standard. "Wir müssen alles ändern", hatte daraufhin Teamchef Stefano Domenicali angekündigt. Die Fehler seien nicht akzeptabel. Nun hat er gehandelt.
Denn momentan steht Ferrari hinter Force India auf dem letzten Platz der Teamwertung.
Für dieses Wochenende sind auch technische Änderungen vorgesehen. Der F60 wird mit neuen aerodynamisch wirksamen Teilen aufwarten, darunter ein modifizierter Frontflügel.
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