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George Russell (Mercedes): «Pole war in Reichweite»
Mercedes-Star George Russell blieb im Ungarn-Qualifying nur eine halbe Zehntel langsamer als Polesetter Charles Leclerc. Der Viertschnellste des Abschlusstrainings ist sich sicher: Er hätte weiter vorne landen können.
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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George Russell gehörte in allen drei freien Trainings zur Top-10. Die erste Session beendete er auf dem achten Platz, sein Rückstand auf die Bestzeit von Lando Norris betrug mehr als achteinhalb Zehntel. Im zweiten Training war er der Siebtschnellste. Sein Abstand auf die Bestmarke, die wiederum der Brite aus dem McLaren-Team aufgestellt hatte, schrumpfte auf knapp acht Zehntel.
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Im dritten Training wuchs der Rückstand auf die Bestmarke wieder an: Von der FP3-Bestzeit von Oscar Piastri trennten ihn am Ende mehr als neun Zehntel. Dass er im Qualifying im entscheidenden Augenblick nur noch knapp fünf Hundertstel über der Pole-Zeit von Charles Leclerc lag, war deshalb überraschend. Der Brite gestand nach dem Abschlusstraining: "Es ist immer frustrierend, so nah an der Pole-Position zu sein und sie dann doch nicht zu erreichen. Dennoch hätte ich vor dem Wochenende einen Rückstand von 0,05 Sekunden auf den ersten Platz in der Qualifikation angenommen." "Die Pole war diesmal definitiv in Reichweite, denn ich habe einen Fehler gemacht, der mich eine Zehntelsekunde gekostet hat. Ohne diesen hätten wir uns über einen Platz in der ersten Startreihe freuen können. Auch meine letzte Runde im Q3 war nicht meine beste in dieser Session – es war also noch mehr Tempo da", ist sich der 27-Jährige sicher.
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Und über das anstehende 14. Rennen der Saison, das gleichzeitig das letzte Kräftemessen vor der Sommerpause ist, fügte der vierfache GP-Sieger an: "Wir haben gesehen, wie entscheidend die wechselnden Wetterbedingungen und Temperaturen waren. Das wird wahrscheinlich auch im Rennen eine Rolle spielen. Es ist ermutigend zu sehen, dass wir nach den hier vorgenommenen Änderungen einen Schritt nach vorne gemacht haben. Das und der Startplatz in der zweiten Reihe sollten uns die Chance geben, um einen Podiumsplatz zu kämpfen. Es wird ein interessanter Kampf werden."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Qualifying, Ungarn
01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:15,372 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:15,398 03. Lando Norris (GB), McLaren, 1:15,413 04. George Russell (GB), Mercedes, 1:15,425 05. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:15,481 06. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:15,498 07. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:15,725 08. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:15,728 09. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:15,821 10. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:15,915 11. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:15,694 12. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:15,702 13. Carlos Sainz (E), Williams, 1:15,781 14. Franco Colapinto (RA), Williams, 1:16,159 15. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:16,386 16. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:15,899 17. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:15,966 18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:16,023 19. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:16,081 20. Alex Albon (T), Williams, 1:16,223
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