Strafe George Russell bestätigt! Mercedes-Chef Wolff: «Er muss nach hinten»
Das hatte sich nach dem Bahrain-GP in Malaysia angedeutet, nun ist es von Mercedes-Teamchef Toto Wolfft: «George Russell braucht einen neuen Motor, er wird in Singapur von hinten losfahren müssen.»
Das ist wirklich bitter für den achtfachen GP-Sieger George Russell: Der 28-jährige braucht nach dem Motorschaden im Bahrain-GP eine neue Antriebseinheit und wird daher den Grossen Preis von Singapur von hinten aufnehmen müssen.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff sagt in seiner Vorschau auf den Singapur-GP: «George hat in Singapur die zusätzliche Herausforderung einer Strafe für die Antriebseinheit, was bedeutet, dass er am Sonntag von ganz hinten starten muss, nach dem Motorschaden in Malaysia.»
«Das ist besonders frustrierend, wenn man bedenkt, wie er am letzten Wochenende gefahren ist und das Ergebnis, um das er gekämpft hat. Leider gehören solche Dinge zum Sport dazu, und unser Fokus liegt jetzt darauf, ihm das bestmögliche Auto und die besten Chancen zu geben, sich durch das Feld zurückzukämpfen.»
Der 54-jährige Österreicher sagt weiter: «Malaysia war offensichtlich ein sehr schwieriges Wochenende für uns. Wir haben die Tage seitdem damit verbracht, hart daran zu arbeiten, zu verstehen, warum unsere Leistung nicht dort war, wo sie hätte sein sollen. Wir haben mehrere Bereiche identifiziert, die wir weiter untersuchen müssen, aber die Formel 1 bietet keine einfachen Antworten und wir brauchen mehr Beweise, bevor wir feste Schlussfolgerungen ziehen können.»
«Singapur gibt uns eine unmittelbare Gelegenheit, diese Arbeit fortzusetzen. Die Eigenschaften der Strecke sind sehr unterschiedlich zu anderen Rennbahnen, und das wird uns helfen, ein klareres Bild davon zu bekommen, wo wir stehen. Deshalb werden wir sowohl das neueste Update-Paket als auch unsere vorherige Spezifikation am Wochenende auswerten, um sicherzustellen, dass wir die Richtung, die wir einschlagen müssen, vollständig verstehen.»
«Wir müssen dieses letzte Sprint-Wochenende des Jahres maximieren, weiter lernen und das bestmögliche Ergebnis mit beiden Autos erzielen. Singapur wird ein wichtiger Test für unser Verständnis und unsere Widerstandsfähigkeit als Team sein.»
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