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Weissblau ist in Monte Carlo nicht die Modefarbe des Formel-1-Frühlings: Kapitaler Motorschaden am Wagen von Robert Kubica, Nick Heidfeld, von Bremsproblemen behindert, nur auf Rang 17 – damit ist man weit von der Aufwärtstendenz in Spanien entfernt.
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"Extrem enttäuschend", knurrte Kubica. "Wir sind nicht schnell genug, zu allem Übel der Motorplatzer." Der leitende Ingenieur Willy Rampf ergänzt: "Roberts Motor ging zum Ende der geplanten Freitag-Laufzeit ein. Der Schaden bedeutet also nicht, dass wir unseren Einsatzplatz der Triebwerke für Kubica ändern müssen. Aber der Defekt hat Robert einiges an Zeit auf der Strecke gekostet, und das ist natürlich ärgerlich."
Heidfeld war ebenfalls unglücklich: "An beiden Autos gab es am Morgen Bremsprobleme, im zweiten Training lief es besser. Im Langlauf hatte ich freie Bahn, das war gut, aber für eine schnelle Runde mit den weichen Reifen fand ich vor mir jedes Mal langsamere Autos vor, das war schlecht. Ich habe nicht den Eindruck, dass Monaco ein Kurs ist, der unserem 09er Auto besonders schmeckt. Die Balance ist nicht mal so schlecht, dafür die Rundenzeit – das ist natürlich alarmierend. Wir haben natürlich ein paar Ideen, wie wir den Wagen verbessern wollen, aber ich erwarte nicht, dass wir da Riesensprünge vorwärts machen werden."
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Und was ist nun mit den Bremsproblemen? "Das ist für mich etwas Neues", sagt Heidfeld. "In den letzten Jahren gab es damit keine Probleme, nun ist es so, dass die Bremsen einfach nicht konstant genug arbeiten."
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Etwas ganz anderes: Wer kann die Brawn beunruhigen?
Nick: "Dass Ferrari einen Schritt nach vorne getan hatte, das konnten wir schon in Barcelona sehen. Überrascht hat mich heute McLaren-Mercedes."
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