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Jonathan Wheatley (Red Bull Racing): Ferrari stärker

Red Bull Racing-Sportdirektor (54) spricht über die kommende Grand-Prix-Saison mit komplett neuen Rennwagen und traut dabei Ferrari Einiges zu. «Die sind im Aufwärtstrend und haben starke Fahrer.»

Formel 1

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Jack Threlfall bat Red Bull Racing-Sportdirektor Jonathan Wheatley zum Podcast: Dabei sprach der 54-jährige Wheatley nicht nur über die FIA-Untersuchung nach dem kontroversen WM-Finale von Abu Dhabi, es ging auch darum, wie sich die kommende Saison mit den komplett neuen Rennwagen entwickeln könnte.

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Dazu sagt Wheatley: "An diesem Punkt sind Vorhersagen ganz schwierig. Im Grunde gibt es nur eine Referenz, und das sind die Leistungswerte des eigenen 2021er Autos. Hier und da schnappst du etwas von der Konkurrenz auf, aber letztlich kannst du dir nie ganz sicher sein, ob sie die Wahrheit sagen oder dich einfach ein etwas nervös machen wollen. Letztlich ist es immer gescheiter, sich auf die eigene Arbeit zu konzentrieren."

Ferrari ist seit 2019 und Sebastian Vettels GP-Triumph in Singapur ohne Sieg, aber nach der blamablen Saison 2020 (nur sechster Schlussrang) hat sich kein Rennstall so steigern können wie die Scuderia aus Maranello, das ist auch Jonathan Wheatley nicht entgangen.

"Ferrari hat in Sachen Motor gegen Ende der Saison 2021 einen sehr guten Eindruck hinterlassen, sie waren klar dritte Kraft. Und ich finde, sie haben mit Charles Leclerc und Carlos Sainz ein hervorragendes Fahrerduo. Als bekannt wurde, dass Ferrari den Sainz holt, war ich mir nicht ganz sicher, wie gut er zu Leclerc passen würde, aber die beiden scheinen hervorragend miteinander auszukommen."

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"Für mich ist Ferrari die grosse Unbekannte oder möglicherweise die grösste Bedrohung in diesem Jahr."

Während Wheatley kein Problem damit hat, wenn sich drei Rennställe oder mehr um die Konstrukteurs-Meisterschaft balgen, lacht der Brite: "Meine ideale WM sieht so aus, dass wir am Ende vorne liegen! Nein, ernsthaft, ich möchte einen Kampf vom ersten bis zum letzten Rennen erleben, mit sechs bis acht Fahrern, die in jedem Grand Prix siegfähig sind. Und dann sehen wir, was nach 23 Rennwochenenden herauskommt."

"Es wird um Fragen gehen wie: Wer macht am wenigsten Fehler? Wer hat an den meisten Wochenenden ein konkurrenzfähiges Auto? Wer kann von strategischer Flexibilität profitieren? Gewiss, es wäre nett, ein dominantes Auto zu haben. Aber es ist ein schöneres Gefühl, wenn man nach einem langen, ermüdenden Jahr die Nase vorn hat und weiss, dass einem etwas ganz Besonderes gelungen ist."

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11. Februar: McLaren

14. Februar: AlphaTauri

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22. Mai: Barcelona, Spanien

29. Mai: Monte Carlo, Monaco

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24. Juli: Le Castellet, Frankreich

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04. September: Zandvoort, Niederlande

11. September: Monza, Italien

25. September: Sotschi, Russland

2. Oktober: Singapur

9. Oktober: Suzuka, Japan

23. Oktober: Austin, USA

30. Oktober: Mexiko-Stadt, Mexiko

13. November: São Paulo, Brasilien

20. November: Yas Marina, Abu Dhabi

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