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Lewis Hamilton: «Das war etwas besorgniserregend»

Ferrari-Star Lewis Hamilton beendete beide Trainings in Suzuka auf dem vierten Platz. Der siebenfache Weltmeister verriet hinterher, worüber er sich freute und was ihm Sorgenfalten bereitet hat.

Im Artikel erwähnt

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Normalerweise ist Lewis Hamilton der grosse Star, wenn er ins Fahrerlager kommt – vor allem, seit er für das Ferrari-Team antritt. Doch in Suzuka spielte der siebenfache Weltmeister nur die zweite Geige. Denn der grosse Held bei der WM-Runde in Japan ist Yuki Tsunoda, der sein erstes Rennwochenende mit dem Red Bull Racing Team bestreitet.

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Der Japaner war in beiden Sessions langsamer als Hamilton, der nach getaner Arbeit schwärmte: "Das war ein wirklich toller Tag. Diese Strecke ist einfach unglaublich, jedes Mal, wenn du hier ausrückst, enttäuscht sie dich nicht, und es ist einfach überragend."

"Wir haben hier auch viele tolle Ferrari-Fans, die ich zum ersten Mal als Ferrari-Pilot erlebe", lobte der Rekord-GP-Sieger die Zuschauer am Suzuka-Rundkurs. Und mit Blick auf die eigene Leistung, die in beiden Sessions für die viertschnellste Runde reichte, fügte er an: "Die Sessions liefen insgesamt ganz gut, wir haben unser Programm abgespult."

Und er erklärte: "Wir müssen noch etwas Performance finden, denn derzeit sind wir nicht die Schnellsten. Aber wir haben eine gute Basis gefunden. Ich habe mich nicht wirklich darauf konzentriert, was alle anderen tun, sondern nur darauf fokussiert, so viel wie möglich zu lernen und noch mehr mit meinem Team zusammenzuwachsen."

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"Mit jedem Rennwochenende fühle ich mich wohler in der neuen Arbeitsumgebung und im Auto, auch was das Cockpit angeht, das anders ist. Ich versuche auch, besser zu verstehen, wie ich die Abstimmung des Fahrzeugs ändern kann. Langsam haben wir einen Punkt erreicht, an dem ich das Auto in eine Richtung bringen kann. Ich kenne die Mittel immer besser, die mir zur Verfügung stehen, um das Auto zu verbessern. Und ich fühle mich auch immer wohler im Auto – ich glaube, das wird auch im Laufe der weiteren Rennen so weitergehen."

Gleichzeitig betonte der 40-Jährige: "Es war etwas besorgniserregend, den Crash von Doohan in der ersten Kurve zu sehen. Ich bin froh, dass es Jack Doohan gut geht." Der Australier hatte einen Highspeed-Crash einstecken müssen, der sich bei 300 km/h ereignete. Die Unfallursache sei noch unklar, teilte das Alpine-Team hinterher mit, und gab Entwarnung: Doohan hatte sich beim harten Einschlag keine Gehirnerschütterung zugezogen.

2. Training, Suzuka

01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28,114 min

02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,163

03. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:28,518

04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:28,544

05. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:28,559

06. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,567

07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,586

08. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:28,670

09. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:28,757

10. Carlos Sainz (E), Williams, 1:28,832

11. Alex Albon (T), Williams, 1:29,023

12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:29,062

13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:29,335

14. Esteban Ocon (F), Haas, 1:29,507

15. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:29,654

16. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,733

17. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,978

18. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:30,625

19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,845

20. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:31,659

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1. Training, Suzuka

01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,549 min

02. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,712

03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,965

04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,051

05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,065

06. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:29,172

07. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,222

08. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:29,225

09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,284

10. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,333

11. Alex Albon (T), Williams, 1:29,392

12. Rio Hirakawa (J), Alpine, 1:29,394

13. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:29,536

14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:29,547

15. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,708

16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:29,758

17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:30,023

18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:30,077

19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:30,123

20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:30,147

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