Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Was ist denn plötzlich bei Williams los? In unserer SPEEDWEEK-Ausgabe vom 2. Oktober hatte Teamleiter Toto Wolff noch dezidiert erklärt, das Team aus Grove baue auf Pastor Maldonado, obwohl der Venezolaner seit seinem Barcelona-Erfolg in neun GP ohne Punkt geblieben ist. Und obwohl er seit dem Monaco-GP in einen Fehlerstrudel hineingeraten ist.
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Nun sagt Maldonado auf die Frage nach seinen Plänen für 2013: "Ich bin mir noch nicht sicher, wo ich nächstes Jahr fahre. Es gibt einen Markt." Und der ist durch Schumis Rücktritt und Hamiltons angekündigtem Wechsel zu Mercedes in Bewegung geraten. Oder denkt Maldonado an Ferrari, wo Massa immer noch wackelt? Oder gibt es andere Gründe zum Nachdenken – zum Beispiel Probleme mit dem üppigen Team-Sponsoring des venezolanischen Ölkonzerns PDVSA?
Vom Brasilianer Bruno Senna, der deutlich konstanter fährt als Maldonado, ist bekannt, dass er gerne längerfristig bei Williams bleiben würde. Noch hat Williams keinen Fahrer für 2013 benannt…
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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