Ferrari-Teamchef Mattia Binotto will noch immer nicht von Krise sprechen, nach Bremsdefekt von Vettel in Monza, nach Crash von Leclerc, nach einer Nullrunde und Absturz auf Tabellenplatz 6.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Kein Ferrari im Ziel beim Heimrennen in Monza: Sebastian Vettel schied aus wegen Bremsdefekts, Charles Leclerc balancierte mit einem kaum zu bändigendem Wagen so lange am Limit, bis er in der Parabolica die Kontrolle übers Auto verlor und seinen Ferrari schwer beschädigte. Das einzig Positive – Vettel und Leclerc kamen mit dem Schrecken davon.
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Teamchef Mattia Binotto nach der Nullrunde von Monza, die in der Markenwertung den Absturz auf Rang 6 bedeutet: "Das war der schlimmste Abschluss eines schwierigen Wochenendes. Wir hatten uns schon im Abschlusstraining sehr schwer getan, aber kein Auto im Ziel zu haben, das ist noch übler. Bremsprobleme wie am Wagen von Sebastian dürfen einfach nicht vorkommen. Wir analysieren noch, was genau schiefgelaufen ist." Zum Unfall von Charles Leclerc meint Binotto: "Es hat sicher nicht geholfen, dass nach der Safety-Car-Phase die Reifen kalt waren. Sein Auto war schwierig zu fahren. Er verlor die Kontrolle, mehr gibt es dazu nicht zu sagen."
"Uns war klar, dass wir es in Spa-Francorchamps und Monza nicht leicht haben würden. Wir gehen davon aus, dass wir in Mugello konkurrenzfähiger sein werden, aber generell sind wir in dieser Saison nicht schnell genug." "Nun müssen wir diese Seite wenden und nach vorne blicken. Wir müssen unsere Lehren aus den vergangenen Rennen ziehen und uns ganz auf Mugello konzentrieren. Das ist unser 1000. Auftritt in der Königsklasse, und wir werden alles daran setzen, so stark als möglich aufzutreten. Aber wir stecken nicht in einer Krise."
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1. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, 1.20:11,783h 2. Carlos Sainz (E), McLaren, +0,415 sec 3. Lance Stroll (CDN), Racing Point, +3,358 4. Lando Norris (GB), McLaren, +6,000 5. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, +7,108 6. Daniel Ricciardo (AUS), Renault, +8,391 7. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +17,245 8. Esteban Ocon (F), Renault, +18,691 9. Daniil Kvyat (RUS), AlphaTauri, +22,208 10. Sergio Pérez (MEX), Racing Point, +23,224 11. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +32,876 12. Romain Grosjean (F), Haas, +35,164 13. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo, +36,312 14. George Russell (GB), Williams, +36,593 15. Alex Albon (T), Red Bull Racing, +37,533 16. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo, +55,199 Out Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, Motor Charles Leclerc (MC), Ferrari, Crash Kevin Magnussen (DK), Haas, Antriebsschaden Sebastian Vettel (D), Ferrari, Bremsen
WM-Stand Fahrer nach 8 von 17 Rennen 1. Hamilton 164 Punkte 2. Bottas 117 3. Verstappen 110 4. Stroll 57 5. Norris 57 6. Albon 48 7. Leclerc 45 8. Gasly 43 9. Sainz 41 10. Ricciardo 41 11. Pérez 34 12. Ocon 30 13. Vettel 16 14. Nico Hülkenberg (D) 6 15. Kvyat 4 16. Giovinazzi 2 17. Magnussen 1 18. Latifi 0 19. Räikkönen 0 20. Grosjean 0 21. Russell 0 Marken 1. Mercedes 281 2. Red Bull Racing 158 3. McLaren 98 4. Racing Point 82 (81)* 5. Renault 71 6. Ferrari 61 7. AlphaTauri 47 8. Alfa Romeo 2 9. Haas 1 10. Williams 0 * 15 Punkte Abzug wegen Einsatzes illegal kopierter Bremsbelüfung
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