Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der Sprichwort vom lachenden und vom weinenden Auge passt ganz gut zum weinenden Himmel über dem Hockenheimring: Der Regen war einer der Gründe dafür, dass Nico Rosberg in der Startaufstellung in den Niederungen von Rang 17 auftaucht – ausgeschieden als Letzter von Quali 2, das ist vor den Augen der vielen Gäste auf der Mercedes-Tribüne besonders peinlich.
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Umso schöner der dritte Startplatz von Michael Schumacher (der Rekord-Champion rückt aufgrund der Strafe für den Drittschnellsten Mark Webber um einen Rang nach vorne). Eine gemischte Bilanz bei Mischverhältnissen also. Nico Rosberg ärgert sich: "Eine richtig gute Zeit konnte man nur in den ersten beiden Minuten fahren, dann wurden die Verhältnisse immer schlechter. Im zunehmenden Regen habe ich keine Temperatur in die Reifen gebracht – das war’s."
Es kommt noch dicker: Wegen eines Getriebewechsels wird Rosberg aus der zweitletzten Startreihe losfahren müssen …
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Michael Schumacher meint: "Eine schöne Ausgangs-Position – ich hatte uns eher in der Region um die Ränge 5 bis 7 angesiedelt. Das macht natürlich Appetit auf Mehr. Am liebsten würde ich hier die Fans mit einem Podestplatz entzücken …"
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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