Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Zweiter Vorsaisontest für die Teams und den neuen Reifenausrüster Pirelli. Vom 10. bis 13. Februar wird in Jerez (Südspanien) gefahren. Die Strecke ist anspruchsvoller und ungnädiger zu den Gummis als die vom ersten Saisontest in Valencia.
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Pirelli kündigt an, man bringe alle vier Sorten von verfügbaren Trockenreifen nach Jerez, also die superweiche, weiche, mittlere und harte Mischung. Dazu Intermediate- und Regenreifen. Die mittlere Mischung wurde basierend auf den Daten von voriger Woche verbessert. Für jedes Auto stehen 30 Reifensätze zur Verfügung.
Gefahren wird an vier Tagen jeweils von 9 bis 17 Uhr.
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Erstmals greifen auch McLaren-Mercedes und Force India mit Neuwagen an. Vermutlich auch Virgin Racing. HRT schafft es noch nicht mit dem Neuwagen auf die Strecke.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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