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Robert Kubica im Alfa Romeo von Kimi Räikkönen

Alfa Romeo-Edeltester Robert Kubica hatte es schon vor einer Woche angekündigt: Der Pole wird im Rahmen des ersten Bahrain-Wochenendes das erste Training im Auto von Kimi Räikkönen bestreiten.

Formel 1

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Es ist schon eine Weile her, seit Robert Kubica letztmals am Steuer des Alfa Romeo C39 sass: Der Testfahrer des Teams aus Hinwil rückte zuletzt im Rahmen des Jubiläums-GP in Silverstone aus – das war im August. Am morgigen Freitag darf er wieder im Formel-1-Renner Gas geben – auf Kosten von Urgestein Kimi Räikkönen, der ihm für die ersten 90 Trainingsminuten seinen Dienstwagen überlässt.

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"Ich bin sehr glücklich, zum ersten Mal seit August wieder im Formel-1-Cockpit Platz nehmen zu dürfen", erklärt der Pole, der auch im Rahmen des Steiermark-GP und des Ungarn-GP die erste Session des Wochenendes im GP-Auto bestreiten durfte. "Das klingt nach einer langen Zeit, aber meine Saison war wirklich vollgestopft mit der ganzen Simulator-Arbeit und dem DTM-Programm, die Zeit verging also wie im Fluge."

"Da meine DTM-Saison nun vorbei ist, freue ich mich darauf, mich ganz meiner Testfahrer-Rolle zu widmen. Es gibt immer noch viel zu holen und ich bin zuversichtlich, dass meine Arbeit einen positiven Beitrag leisten wird", fügt der 35-Jährige aus Krakau an.

Auch Teamchef Frédéric Vasseur freut sich. "Roberts Arbeit in der bisherigen Saison war für das Team sehr wichtig und seine Erfahrung und sein Können werden uns hier in Bahrain von grossem Nutzen sein. Er kennt den Sakhir-Rundkurs wirklich gut, und das wird uns an diesem Wochenende sicherlich eine grosse Hilfe sein", betont der Franzose.

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Wie es mit seiner Karriere im nächsten Jahr weitergehen wird, kann Kubica noch nicht sagen. "Wenn die Saison endlich vorbei ist, werde ich wohl viele Wochen brauchen, um mich zu erholen", erzählte er unlängst im Gespräch mit Sokolim Okiem. "Ich denke, im nächsten Jahr wird meine Saison anders aussehen, denn angesichts meines vollgestopften Programms in dieser Saison habe ich realisiert, dass die eigene Gesundheit das Wichtigste ist."

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"Ich wusste schon vorher, dass es schwierig werden würde, aber die Pandemie hat alles noch komplizierter gemacht. Wir wissen nicht, wann sich die Situation verändern wird und wann das Ganze vorbei sein wird, und ich kann es mir nicht leisten, noch ein solches Jahr durchzustehen. Ich spreche nicht über das Racing, aber ich muss mich um meine körperliche und mentale Vorbereitung kümmern. Ich muss die richtige Balance finden", betonte der Kanada-GP-Sieger von 2008.

WM-Stand nach 14 von 17 Rennen

Fahrer

1. Hamilton 307 Punkte

2. Bottas 197

3. Verstappen 170

4. Pérez 100

5. Leclerc 97

6. Ricciardo 96

7. Sainz 75

8. Norris 74

9. Albon 70

10. Gasly 63

11. Stroll 59

12. Ocon 40

13. Vettel 33

14. Kvyat 26

15. Nico Hülkenberg (D) 10

16. Räikkönen 4

17. Giovinazzi 4

18. Grosjean 2

19. Magnussen 1

20. Latifi 0

21. Russell 0

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Marken

1. Mercedes 504

2. Red Bull Racing 240

3. Racing Point 154

4. McLaren 149

5. Renault 136

6. Ferrari 130

7. AlphaTauri 89

8. Alfa Romeo 8

9. Haas 3

10. Williams 0

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Team

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1

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

171

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

131

3

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

125

4

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

80

5

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

79

6

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

79

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

73

8

Isack Hadjar

Oracle Red Bull Racing

42

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

41

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

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