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«Schrecklicher Start»: Red Bull Racing vor Mercedes?
Testfahrten sind nicht zu 100 Prozent aussagekräftig. Die Generalprobe in Bahrain hinterlässt aber den Eindruck, dass Red Bull Racing vor Mercedes liegen könnte.
Formel 1
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Noch ist die Konkurrenz vorsichtig. "Vor zwei Jahren hatten sie auch Probleme beim Testen, und dann wissen wir, was passiert ist", sagte Red-Bull-Racing-Teamchef Christian Horner nach den Testfahrten der Formel 1 in Bahrain.
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Genau, Mercedes ist der Konkurrenz mal wieder um die Ohren gefahren. Wie immer in den vergangenen Jahren. Deshalb sagt auch Red Bulls Motorsportberater Dr. Helmut Marko bei Sky: "Ich glaube, wir haben noch nicht das volle Potenzial von Mercedes gesehen, aber ihr Auto scheint ziemlich nervös zu sein." Er sagte aber auch, dass Red Bull Racing selbst den wohl besten Start in eine Saison hingelegt hat. Deshalb könnte es diesmal tatsächlich zu einer Verschiebung der Kräfteverhältnisse kommen. "Speziell bei Lewis sah es unruhig aus, das Heck war sehr nervös. Das spiegelt ein bisschen das Problem, das man hat. Man sieht, dass Mercedes sich schwerer tut. Die Fehlerquote bei Lewis haben wir so schon lange nicht mehr gesehen", sagte Sky-Experte Timo Glock, nachdem sich Hamiltons mehrmals drehte.
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Der frühere Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug sagte: "Das ist sehr ungewöhnlich. Ich würde mir noch keine großen Sorgen machen, bislang war man zu Beginn nicht nur der Zeiten-, sondern auch immer der Kilometer-Weltmeister. Jetzt kommt Hoffnung auf, dass es mehr Spannung gibt."
Was daran liegt, dass die Regeländerungen am Unterboden den Mercedes offenbar doch härter treffen als gedacht. Die Weltmeister sind weder die Schnellsten, noch sind sie zuverlässig. Die Balance fehlt, nachdem der Abtrieb durch die Änderung reduziert wurde.
Was Mercedes nicht zum Außenseiter werden lässt, aber in der Tat mehr Spannung verspricht. "Die Überraschung ist Mercedes. Der ist vielleicht nicht so gut wie erwartet", sagte McLaren-Pilot Lando Norris, der aber auch einschränkt: "Wir alle wissen, dass die wahrscheinlich trotzdem stark sein werden."
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Fakt ist trotzdem: Mit 1645 Kilometern spulte Mercedes die wenigsten Kilometer ab. Zum Vergleich: AlphaTauri und Alfa Romeo kamen auf 2284. "Wir hatten dieses Jahr im Gegensatz zu anderen Jahren einen schrecklichen Start", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Wir sind nicht schnell und haben Zuverlässigkeitsprobleme, aber es ist eine Situation, in der wir zeigen müssen, wie wir auf so etwas reagieren." "Es macht mir ein wenig Angst", fuhr er fort. "Wir haben das Getriebedesign nicht geändert, aber wir haben zwei Probleme gesehen. Das ist alarmierend, weil wir riskieren, ein Rennen nicht beenden zu können, aber auch in Bezug auf die Kosten." Wolff weiter: "Wir sind nicht nervös, aber wir müssen verstehen, wo etwas schiefgelaufen ist. Viele neue Dinge funktionieren nicht und die Balance des Autos ist das größte Problem."
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