Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel war nach dem Qualifying zum Singapur-GP nicht zufrieden: Der Red Bull Racing-Pilot übte sich trotz Startplatz 4 in Selbstkritik.
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Obwohl Formel-1-Champion Sebastian Vettel im Qualifying auf dem Marina Bay Street Circuit die viertschnellste Runde drehte und sich damit einen Platz in der zweiten Startreihe sicherte, war der Red Bull Racing-Pilot nach der Zeitenjagd im Flutlicht nicht zufrieden. "Ich bin nicht ganz zufrieden, denn das war nicht meine beste schnellste Runde. Ich denke, es wäre mehr möglich gewesen, aber zum Schluss dann in diesem Zug voller Autos, da fährt sich doch Keiner die Reifen vernünftig warm. Ich habe aber auch keine vernünftige Runde hinbekommen."
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Der 27-jährige Heppenheimer, der sich in der Zeitenliste des Abschlusstrainings hinter seinem Teamkollegen Daniel Ricciardo einreihen musste, klagte: "Es lief nicht perfekt, in Q2 nochmals rauszufahren und den Reifensatz dann in die Tonne zu hauen war nicht ideal. Im Endeffekt hätte es wohl gereicht, aber hinterher ist man ja immer schlauer. Ehrlich gesagt lag es am Ende doch in meiner Hand. Ich hatte noch einen Schuss und der hätte ein bisschen besser ausfallen können." Fürs 14. Saisonrennen wagt Vettel keine Prognose: "Es ist eng, aber es ist natürlich auch immer schwer, wenn man hier nicht ganz vorne steht, denn das Überholen ist hier sehr schwierig. Schauen wir mal, was möglich ist mit einem guten Start und einer guten Strategie."
Die neuen Boxenfunk-Regeln störten den jüngsten vierfachen Weltmeister der Formel-1-Geschichte nicht. Vettel winkt ab: "Wichtig ist, dass das Auto läuft, es wird noch gefunkt. Das hatte 0,0 Einfluss auf mein Quali und das wird auch morgen keinen Einfluss aufs Rennen haben. Wir gehören ja nicht zu denen, die über Boxenfunk einen Fahrkurs bekommen."
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