Verstappen, Leclerc, Russell: Wer bekommt in Miami noch eine harte Strafe?
Die Top-Ten nach dem packenden Grand Prix von Miami könnten nochmals durcheinander gebracht werden: Die Rennkommissare haben die GP-Sieger Verstappen, Leclerc und Russel zu sich gebeten.
Das könnte noch ein sehr langer Abend werden am Miami International Autodrome: Die drei GP-Sieger Max Verstappen, Charles Leclerc und George Russell sind alle zu den Rennkommissaren gebeten worden, um sich wegen verschiedener Vorfälle zu erklären.
Um genau zu sein, wird die Rennpolizei aus Nish Shetty (Singapur), Natalie Corsmit (Niederlande), Tonio Liuzzi (Italien) und Steve Pence (USA) alleine bei diesen drei GP-Stars fünf verschiedene Szenen zur Diskussion bringen.
Beleuchtet wird, ob Max Verstappen nach dem Reifenwechsel unerlaubt eine Linie bei der Boxenausfahrt überfahren hat. Das würde in der Regel eine Strafe von fünf Sekunden nach sich ziehen.
Offenbar ist hier die Sachlage nicht klar. Denn wenn das Vergehen leicht nachzuweisen wäre, so hätte es schon im Grand Prix eine Strafe gesetzt.
Gegen Ferrari-Ass wird gleich mehrfach ermittelt: Weil er sich durch das Verlassen der Rennstrecke einen unerlaubten Vorteil erzeugt haben soll, weil sein Auto nach Dreher und Mauerkuss nicht mehr in sicherem Fahrzustand war, zudem wegen seines Duells gegen George Russell.
George Russell wird auch Auskunft geben müssen zu einem beinharten Duell mit Max Verstappen.
Und das sind nur die Spitzenfahrer. Liam Lawson wird wegen des Remplers gegen Pierre Gasly wohl auch noch eine Strafe einstecken müssen. Weil der Neuseeländer aber ausgeschieden ist, wird diese Strafe wohl in Kanada abgesessen.
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