Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Noch vor dem kommenden Barcelona-GP wollen die Formel-1-Teams bei Bridgestone vorstellig werden. Sie werden bei Renndirektor Hirohide Hamashima deponieren, dass sie so bald als möglich mit 2010er Reifen testen wollen, um Daten zum Bau der nächstjährigen Rennwagen zu sammeln.
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Gemäss des heutigen Test-Reglements würde erst im Januar 2010 damit gefahren, die Teams wollen das aber noch diesen Sommer tun. "Viel zu früh", winkt Hamashima ab, "wir wären frühestens im Oktober dazu bereit."
Die Eile der Teams ist berechtigt: Noch nie war es so wichtig wie heute, ein Formel-1-Auto zu bauen, das die Rennreifen gut aufwärmt, aber nicht überfordert. Ein Spagat, den bislang nur wenige Teams geschafft haben – am besten Brawn und Red Bull Racing, sehr gut auch Williams und Toyota.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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