Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kimiya Sato vertritt Asien. Der Japaner fuhr zwei Jahre in der B-Klasse der japanischen Formel 3 und arbeitete zum ersten Mal in Macau mit der Motopark Academy zusammen. Beim Test in Valencia überraschte er mit den Rängen vier im Regen und zwei im Trockenen und war Schnellster des Motopark-Quartetts. Für Amerika geht Gianmarco Raimondo ins Rennen. Er stammt aus Kanada, hat aber Wurzeln in Italien. Dort bestritt er auch die Formel-3-Meisterschaft, als Timo Rumpfkeil persönlich ihn bei Tests sah und ansprach. "Wir hatten den Vertrag unterschrieben, bevor er auch nur einmal in unserem Auto sass", grinste der Teamchef.
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Europa wird bei der Motopark Academy durch den Polen Kuba Giermaziak und den Schweden Jimmy Eriksson repräsentiert. Beides sind alte Bekannte des Teams aus Oschersleben, gehen aber wie ihre beiden Teamkollegen in diesem Jahr erst in ihre erste volle Saison in der Euroserie.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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