Die vorletzte Testsession am Donnerstag in Jerez schloss Moto3-Pilot Philipp Öttl auf Platz 5 der Zeitenliste ab. «Man wird erst in Katar sehen, wo man steht», weiß der Bayer.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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In den ersten beiden Moto3-Testsessions am letzten Tag des Jerez-Tests platzierte sich Philipp Öttl auf den Rängen 10 und 5. Der KTM-Pilot war auf der nassen Strecke souverän unterwegs.
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"Wir haben noch ein paar verschiedene Regenabstimmungen durchprobiert. Eigentlich wollten wir noch ein paar Kilometer bei trockener Strecke fahren, aber es wird nicht mehr trocken. Wenn es auch in der letzten Sitzung nass ist, dann werden wir sie auslassen", erklärte Öttl im Jerez-Paddock. Für den Saisonstart am 29. März in Katar setzt sich Öttl keine hohen Ziele, er will sich stetig steigern. "Ich war immer mittendrin, das ist nicht schlecht. Man wird erst in Katar sehen, wo man steht. Ich weiß im Endeffekt gar nicht, wo ich stehe. Es kann zwischen zehn und 20 oder zwischen 20 und 30 sein – keine Ahnung. Die Testfahrten waren nicht aussagekräftig, daher nehme ich es einfach, wie es kommt und Rennen für Rennen. Im Verlauf der Saison will ich mich steigern. Wir werden sehen, was dabei herauskommt."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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