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Infront: Corona-Konzept für MXGP hat sich bewährt

Mit drei schnell hintereinander folgenden MXGP-Events in Kegums wählte Infront Racing einen anderen Ansatz zum Umgang mit der Corona-Krise. Nun sieht man sich für die weitere Saison bestens vorbereitet.

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Obwohl weltweit das neuartige Corona-Virus das Leben zum Erliegen brachte, hielt MXGP-Promoter Infront lange am Kalender fest. Erst Anfang Juli wurde einer neuer Plan vorgestellt, der auch umsetzbar schien.

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Am 9. August erfolgte der Neustart der Motocross-WM 2020 mit drei Grand Prix im Abstand weniger Tage im lettischen Kegums. Völlig neu: Eines der drei Kegums-Meetings fand unter der Woche, an einem Mittwoch, statt.

Das Fazit nach den drei Kegums-Events fällt positiv aus.

Die Veranstaltungen in Lettland unterlagen den Vorschriften eines strengen Protokolls. Jeder Teilnehmer musste drei Tage vor Reiseantritt einen negativen COVID-19-PCR-Test und innerhalb von vierundzwanzig Stunden einen zweiten Test vorlegen, sofern er aus einem Land von der roten und orangen Liste der lettischen Regierung kam. Ein dritter PCR-Test fünf bis sieben Tagen nach dem Grenzübertritt war ebenfalls erforderlich.

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Das Protokoll wurde mit dem lettischen Verband und der Regierung ausgearbeitet. Im Fahrerlager galt die Einhaltung soziale Distanz und die Pflicht zum Tragen von Masken. Für jeden Event waren maximal 3000 Personen erlaubt. Allein die MXGP- und EMX-Teams nahmen fast ein Drittel der erlaubten Zahl in Anspruch; das Fahrerlager war für die Öffentlichkeit gesperrt.

"Wir mussten sehr hart arbeiten, um das zu erreichen. Es war sehr wichtig, diese drei Events zu veranstalten, um in einen langen und soliden Kalender zu starten", sagte Infront-Boss David Luongo. "Das ist wichtig, damit die Fahrer und die Orte, an denen wir mit der Weltmeisterschaft fahren, davon profitieren. Wir sind sehr daran interessiert, es am Leben zu erhalten und weiterzuentwickeln. Das ist beste Beispiel dafür, dass es eine professionelle Möglichkeit gibt, um Veranstaltungen mit Fahrerlager und Zuschauer zu ermöglichen."

Aber auch dieses Konzept steht auf wackligen Beinen, meint FIM CMS-Präsident Antonio Alia Portela: "Das Protokoll garantiert, dass die Serie fortgesetzt werden kann. Aber ein einziger Fehler kann uns in den Abgrund bringen. Wir bitten alle um Zusammenarbeit!"

Übrigens: Es gab Gerüchte, dass mehreren Personen im EMX-Umfeld positiv auf Covid-19 getestet wurden. Bestätigte Infektionen gab es laut Infront jedoch nicht.

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