Das dritte MXGP-Meeting 2018 im spanischen RedSand endete für Jeremy Seewer mit dem bisher besten Rennergebnis. Der Schweizer Yamaha-Pilot musste aber auch einen üblen Sturz einstecken.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Im Qualifikationsrennen guter Sechster und im ersten Final-Rennen ebenfalls auf Position 6 im Ziel – Jeremy Seewer erreichte beim Meeting in RedSand sein bisher bestes Finish in einem MXGP-Rennen. Dass es im zweiten Heat nach einem Sturz nur Platz 15 wurde, trübte die Stimmung des Wilvo Yamaha-Piloten nicht.
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"Ich denke, dass ich das beste aus diesem GP herausgeholt habe", freute sich der Schweizer. "Im ersten Lauf habe ich mit den besten Jungs gekämpft, den Start zu Rennen 2 habe ich dann aber verpatzt. Und wenn man dann im Getümmel unterwegs ist, wird es gefährlich. Bei einem Sprung bin ich in der Luft mit einem anderen Piloten zusammengekracht und stürzte heftig. Danach habe ich nur noch versucht, Spaß zu haben und schaffte es sogar noch bis Platz 15 – es läuft!" Den GP in RedSand beendete Seewer als Tageselfter.
Übrigens: Mit 59 WM-Punkten rangiert der 23-Jährige aus Bülach nur einen Punkt hinter TM-Pilot Max Nagl auf Gesamtrang 9 – und vier Plätze vor seinem Teamkollegen Shaun Simpson.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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