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Barberá: «Für alle neu»

Ducati-Pilot Héctor Barberá glaubt, dass es in Silverstone für die MotoGP-Rookies ein bisschen einfacher werden könnte, weil die Strecke für alle neu ist.

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Páginas-Amarillas-Pilot Héctor Barberá schaffte in den vier bisherigen Grands Prix erst eine Klassierung in den Top-Ten. In Le Mans wurde der MotoGP-Rookie guter Achter. Da der Ducati GP10-Pilot aber auch in den drei anderen Rennen in den Punkterängen ins Ziel kam, liegt er mit 19 Zählern auf dem elften Gesamtrang und ist damit hinter Marco Simoncelli (Gresini Honda, Rang 9, 23 Punkte) Zweitbester der vier Klassenneulinge (neben ihm und Simoncelli noch Hiroshi Aoyama und Alvaró Bautista).

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"Silverstone sollte es uns Rookies ein bisschen einfacher machen, denn auch die erfahrenen MotoGP-Fahrer haben noch keine brauchbaren Daten über diese Strecke sammeln können", erklärt Barberá. "Wir fangen also alle ganz von vorne an. Ich kenne die Ducati immer besser, langsam komme ich auch in die höheren Speedregionen. Leider habe ich in Mugello einen Fehler begangen und bin weit zurückgefallen. Aber meine Rundenzeiten waren gut."

Wie die meisten Piloten hat auch Barberá Silverstone mit Formel1-Games auf der Play-Station kennengelernt. "Die Strecke sieht gut aus, ist schnell, und das Layout sollte meinem Fahrstil entgegenkommen. Die Ducati ist auf schnellen Strecken schon immer gut gelaufen. Vielleicht können wir dieselbe Abstimmung wie in Mugello benutzen, denn auch das ist ein sehr schneller Kurs."

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