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Kawasaki: In Katar in schwarzer Trauerfarbe

Statt in hoffnungsfrohem Grün tritt das ehemalige Kawasaki-Team vorläufig in schwarzen Teamuniformen an. Viele Detailfragen sind ungeklärt.

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Am Donnerstag besteigen zehn Mitglieder des ehemaligen Kawasaki-Werksteams auf unterschiedlichen Flughäfen in Europa ein Flugzeug und fliegen via Dubai in Katars Hauptstadt Doha, wo von Sonntag auf dem "Losail Circuit" bis Montag der nächste MotoGP-IRTA-Test stattfindet.

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Die Mechaniker und Data-Recording-Spezialisten wurden letzte Woche im Hauptquartier von Kawasaki Motors Racing in Heerlen/NL zusammengerufen und darüber informiert, dass zumindest die Tests in Doha und voraussichtlich auch Jerez von Marco Melandri bestritten werden.

Wie die ehemaligen Kawasaki Ninja ZX-RR heissen werden, weiss bisher niemand. Auch der Teamname ist noch nicht durchgesickert. Tatsache ist: Der Markenname Kawasaki wird nirgends aufscheinen, auch das traditionelle Grün wird 2009 nicht mehr zu sehen sein.

"Wir sind aufgefordert worden, schwarze T-Shirts und schwarze Hosen mitzunehmen. Ob wir schon in Katar neue Teamuniformen erhalten, weiss keiner von uns", erzählte einer der Auserwählten.

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Ichiro Yoda, einst Technical Director bei Kawasaki und für den Niedergang des Werksteams mitverantwortlich, reist direkt von Japan nach Katar, weil er mit den Kawasaki-Bossen noch etliche Frage zu klären hatte.

Yoshio Kawamura, Managing Director von Kawasaki Motors Racing, hatte sich Mitte Januar gegenüber der Dorna verpflichtet, zumindest ein Motorrad in der WM einzusetzen. Sonst hätten die Spanier eine Millionenklage eingebracht, weil Kawasaki vertraglich bis Ende 2011 zur Teilnahme an der MotoGP-WM verpflichtet ist.

Marco Melandri hat durchblicken lassen, dass er erst nach den Tests über eine etwaige Rennteilnahme entscheidet. "Wenn Marco drei Sekunden auf die Bestzeit verliert, wird er 2009 eine Rennpause einlegen", ist aus dem Umfeld des Italieners zu hören.

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