Eugene Laverty (Honda) trainiert mit Formel-1-Assen
Obwohl sein Herz an der grünen Insel Irland hängt, ist Eugene Laverty (28) nach Monaco ausgewandert. Was dort besser ist, und wie ihn das auf seine erste MotoGP-Saison vorbereitet.
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"Vorletzten Winter bin ich nach Monaco umgezogen", erzählte Eugene Laverty SPEEDWEEK.com bei einem stilgerechten Earl Grey mit Milch. "Bis dahin habe ich den Winter immer zu Hause in Irland verbracht, mir gefällt es zu Hause. Mitte 2012 habe ich mein Rennrad lieben gelernt, vor allem bei gutem Wetter. Ich habe damals Leon Haslam am Comer See besucht, wir waren Rennrad fahren und Wakeboarden, da hat es bei mir klick gemacht. Ich war dann ein paar Tage in Monaco und habe mich gleich in den Platz verliebt. Ich wusste nicht, dass dort sehr viele Sportler leben. Um mich herum wohnen Autorennfahrer wie Allan McNish, Paul di Resta und Jenson Button. Mit ihnen gehe ich öfters Rennrad fahren. Monaco ist ganz anders, als man es im Fernsehen sieht oder es sich die Leute vorstellen. Aus steuerlicher Sicht ist es auch nicht schlecht. Mir geht es aber eher um das Lebensgefühl. Ich wohne in einer sehr ruhigen Gegend, wo vor allem Familien leben, etwas versteckt hinter den Bergen."
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Zum achtjährigen Jubiläum verbrachte der ehemalige Superbike-Vizeweltmeister Ende November 2013 mit Freundin Philippa Morson einige Tage in Paris. Vor dem Eifelturm macht der Nordire seiner Holden auf einem Knie einen Heiratsantrag. Die adrette Engländerin sagte ja, am nächsten Morgen wurden in der Stadt der Liebe Ringe gekauft. Im Dezember 2015 wird geheiratet. "Wegen des Termins musst du Pippa fragen", schmunzelte Laverty. "Mein Vater wusste bis zum Morgen der Heirat nicht, wann es soweit ist."
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