Repsol-Star Marc Márquez mischt mit seinen Erfolgen nicht nur die aktuelle MotoGP-Szene auf, auch in der Statistik muss so manche Legende dem talentierten Spanier Platz machen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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MotoGP-Weltmeister Marc Márquez hat in Texas vor einer Woche seinen 34. GP-Sieg errungen und damit den grossen Geoff Duke übertroffen, der es insgesamt auf 33 GP-Erfolge gebracht hat.
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Duke hat seine Siege in den 1950er-Jahren errungen. Er hat sechs Weltmeistertitel gewonnen, zwei WM-Titel in der 350-ccm-Klasse und vier in der 500-ccm-Kategorie. Durch den 34. GP-Sieg hat Márquez jetzt mit Luca Cadalora gleichgezogen und ex aequo mit ihm Platz 16 in der Ewigen Bestenliste übernommen – mit nur 21 Jahren.
Cadalora hat drei Weltmeistertitel gewonnen, einen in der 125er- zwei in der 250er-Klasse, 1991 vor Helmut Bradl.
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Wenn es in diesem Stil weitergeht, wird Superstar Márquez in diesem Jahr auch noch Toni Mang und Max Biaggi einholen, die jeweils 42 GP-Siege gefeiert haben.Ein Jahr später könnte es dann bereits Phil Read und Mick Doohan den den Kragen gehen – mit 52 und 54 Siegen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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