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Sepang, Tag 1: Marc Marquez ist zurück! Quartararo mit Highspeed-Crash

Zum Auftakt des offiziellen Sepang-Tests geht es in jeder Hinsicht hitzig zu. Während Marc Marquez wieder auf der Strecke ist, drehte Bruder Alex die schnellste Runde. Fabio Quartararo hatte Glück.

Thomas Kuttruf
Von

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Von Gemütlichkeit konnte keine Rede sein: Um 10.00 Uhr startete Yamaha-Pilot Alex Rins als erster Pilot bei Temperaturen jenseits von 30 Grad in den dreitägigen Sepang-Test, gefolgt von Brad Binder und Pedro Acosta (KTM) und VR46-Pilot Fabio Di Giannantonio. Nur zwei Minuten später hatten sich der frisch mit Aprilia vermählte Marco Bezzecchi und Pecco Bagnaia mit der Werks-Ducati auf den Weg gemacht.

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Zehn Minuten später waren bereits ein Dutzend Piloten auf dem Kurs unterwegs, mit Diogo Moreira, der bereits drei Tage Trainingsvorsprung hat, an der Spitze bei den Rundenzeiten, direkt dahinter – Marco Bezzecchi, der sich nicht lange bitten ließ und in Runde 5 mit einer 1:58er-Runde aufzeigte.

Und Marc Márquez? Der Weltmeister ließ die erste Stunde des Tests verstreichen und machte sich dann erstmals mit der GP26 auf die Piste. Vier Monate sind seit dem Crash des Spaniers beim Sprint von Mandalika vergangen. Von Rost keine Spur: Aus welchem Holz Márquez geschnitzt ist, zeigt seine 1:59er-Runde nach sieben Umläufen.

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Das nächste Ausrufezeichen kam in Orange. KTM-Youngster Pedro Acosta ging nach 90 Minuten erstmals mit der neuen Spezifikation auf den Kurs und drückte die Bestzeit schnell auf eine 1:58,313 min.

Es waren keine zwei Stunden vergangen, da wurde erstmals die Marke von 1:57 min erreicht. Marco Bezzecchi, der zu diesem Zeitpunkt eine GP-Distanz abgespult hatte, führte das Feld der 22 Piloten damit an.

Fabio Quartararo blieb unverletzt

Bemerkenswert: Yamaha startete in den ersten Vormittag mit sechs Fahrern. Neben den vier Stammfahrern sind auch Andrea Dovizioso und Augusto Fernandez aktiv, um weitere V4-Erfahrungen zu dokumentieren. Kurz vor der Halbzeit des ersten Tags ist Jack Miller mit einer 1:58,2 min am eiligsten unterwegs. Nicht weit kam Fabio Quartararo. Nach 55 Minuten stieg der Franzose in der sehr schnellen Kurve 5 ab. Quartararo wirkte angeschlagen, doch Teammanager Meregalli gab kurze Zeit später Entwarnung: «Fabio ist unverletzt.«

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Gresini-Ducati mit Alex Marquez an der Spitze

Dann kam – «AM73». Vizeweltmeister Alex Márquez brauchte 22 Runden, um um 12.20 Uhr Ortszeit an die Spitze der Meute zu gehen. Mit einer Zeit von 1:57,487 min kam der Gresini-Pilot mit der GP26 bereits bis auf vier Zehntel an die Shakedown-Bestzeit von Aleix Espargaro heran.

Von seiner Erfahrung profitiert Aprilia-Tester Savadori, der weitere 23 Runden absolvierte und dabei sogar erst einmal noch schneller unterwegs ist als Asse mit Namen Bagnaia, Vinales und Bastianini.

Dass heute die Aufgaben mit der 2026er-Maschine erledigt wurden, belegen auch die Stammfahrer. Joan Mir zählte bislang zu den fleißigsten Piloten. In der Mittaghitze kam der Mallorquiner vor Johann Zarco auf die sechste Zeit. Noch flotter ließ es Luca Marini. 1:57,845 min – Rang 2 auf dem Zeitmonitor für Marini, der bekanntermaßen nur sehr wenige Runden braucht, um auf Tempo zu kommen.

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Das Fazit zur Halbzeit des ersten Kräftemessens lässt Spannung aufkommen und zeigt einmal mehr die Leistungsdichte in der MotoGP. Ducati (A. Marquez) vor Honda (Marini), Aprilia (Bezzecchi), Miller (Yamaha) und Acosta (KTM). Bester Rookie nach den ersten drei Stunden ist Diogo Moreira. Toprak Razgatlıoglu verliert auf der Yamaha als 14. 1,4 sec.

Pos.

Fahrer

Hersteller

Zeiten

1.

Alex Marquez (E)

Ducati

1:57,487 min

2.

Luca Marini (I)

Honda

+0,358 sec

3.

Marco Bezzecchi (I)

Aprilia

+0,407

4.

Jack Miller (AUS)

Yamaha

+0,765

5.

Pedro Acosta (E)

KTM

+0,826

6.

Alex Rins (E)

Yamaha

+0,833

7.

Joan Mir (E)

Honda

+0,880

8.

Johann Zarco (F)

Honda

+1,084

9.

Diogo Moreira (BR)

Honda

+1,195

10.

Fabio Di Giannantonio (I)

Ducati

+1,283

11.

Marc Marquez (E)

Ducati

+1,287

12.

Franco Morbidelli (I)

Ducati

+1,380

13.

Raul Fernandez (E)

Aprilia

+1,391

14.

Toprak Razgatlioglu (TR)

Yamaha

+1,400

15.

Lorenzo Savadori (I)

Aprilia

+1,421

16.

Maverick Vinales (E)

KTM

+1,608

17.

Pecco Bagnaia (I)

Ducati

+1,757

18.

Enea Bastianini (I)

KTM

+2,052

19.

Ai Ogura (J)

Aprilia

+2,101

20.

Fabio Quartararo (F)

Yamaha

+2,399

21.

Brad Binder (ZA)

KTM

+2,860

22.

Andrea Dovizioso (I)

Yamaha

+3,194

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