Aprilia-Werksfahrer Maverick Viñales bekam nach dem Warm-up in Valencia noch eine Grid-Strafe aufgebrummt, somit fährt MotoGP-Titelanwärter Pecco Bagnaia beim finalen Showdown von Startplatz 1 los.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Warm-up am Sonntagvormittag qualmte die RS-GP von Maverick Viñales kurzzeitig, weshalb er von der Rennleitung mit der schwarzen Flagge mit orangem Kreis auf einen vermuteten technischen Defekt und somit eine potentielle Gefahr hingewiesen wurde. Der Spanier blickte zwar nach unten, stellte offenbar aber kein Problem an seinem Bike fest und fuhr die Runde zu Ende, ehe er an die Box kam.
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Nach Anzeigen dieser Flagge hätte Viñales die Fahrbahn jedoch umgehend verlassen müssen. Deshalb wurde er von den FIM MotoGP Stewards für Missachten des Flaggensignals, was mit einer "unverantwortliche Fahrweise" gleichgesetzt wird, in der Startaufstellung für das um 15 Uhr beginnende Hauptrennen beim Valencia-GP um drei Plätze nach hinten versetzt. Die angepasste Startaufstellung:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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