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Playmate Happinessa erklärt Startverzicht bei den 24h Nürburgring

Playmate Vanessa Neumann sollte eigentlich bei der diesjährigen Ausgabe der 24h Nürburgring an den Start gehen, doch in dieser Woche sagte sie den Start ab. Happinessa erklärt die Hintergründe.

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Playmate Vanessa Neumann sollte an der diesjährigen Ausgabe der 24h Nürburgring teilnehmen. Unter ihrem Pseudonym «Happinessa» war die 36-Jährige auf einem Porsche Cayman der rent2drive-Mannschaft in der V5-Klasse genannt. Gemeinsam mit Georg Arbinger, Joël Le Bihan und Philip Ade war sie auf dem Fahrzeug genannt.

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Doch nach einer persönlichen Entscheidung zog sich die Pilotin, die im Vorjahr die Lady Trophy in der NASCAR Euro Series gewann, erst in dieser Woche vom Rennen zurück und verzichtet auf die Teilnahme an den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring.

«Ich habe mich sehr auf das diesjährige 24h-Rennen gefreut. Seit meiner Zeit als Moderatorin bei der VLN und dem 24h-Rennen war es immer ein großes Ziel von mir, eines Tages selbst selbst an den Start zu gehen», erklärt Happinessa gegenüber SPEEDWEEK. «In diesem Jahr habe ich intensiv nach einem passenden Team gesucht, mit dem ich nicht nur sportlich antreten, sondern auch meine persönliche Vision umsetzen kann: Gemeinsam mit OnlyFans wollte ich mit einem aufmerksamkeitsstarken Design auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen und zugunsten von Mama/Papa hat Krebs fahren, einer Organisation, die mir durch die Krebserkrankung meiner Mutter besonders am Herzen liegt und für die ich mich als Botschafterin engagiere.»

Die Gründe für den Rückzug erklärt Happinessa gegenüber SPEEDWEEK: «Im Verlauf der finalen Planungen haben sich im organisatorischen Umfeld zusätzliche Rahmenbedingungen ergeben, die ursprünglich nicht Teil der Absprachen waren. Nach intensiven Gesprächen habe ich für mich entschieden, dass die Gesamtsituation in diesem Jahr nicht zu meiner Vision und meinen Vorstellungen passt. Deshalb habe ich die Entscheidung getroffen, in diesem Jahr nicht beim 24h-Rennen an den Start zu gehen, denn mit einem unguten Gefühl im Bauch, sollte man kein so wichtiges und gefährliches Rennen fahren.»

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«Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich bin überzeugt davon, dass manche Dinge ihren richtigen Zeitpunkt haben. Mein Fokus liegt jetzt voll auf meiner Saison in der NASCAR. Parallel dazu werde ich mich in Ruhe auf das 24h-Rennen 2027 vorbereiten mit einem Team, einem Auto und vor allem Mitfahrern, die meine Vision teilen und gemeinsam etwas Besonderes auf die Strecke bringen möchten», so Neumann abschließend. «Manchmal ist ein Umweg einfach nur die Vorbereitung auf etwas noch Größeres!»

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