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Vorschau Etappe 3: Spannung durch Marathon-Etappe
Bereits am vierten Tag der Rallye Dakar 2024 in Saudi-Arabien steht die erste große Herausforderung auf dem Programm. Eine Marathon-Etappe verlangt am Montag größte Vorsicht und Koordination.
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Nach dem Prolog am Freitag und den ersten beiden großen Wertungsprüfungen der diesjährigen Ausgabe der Dakar-Rallye in Saudi-Arabien geht es für die Fahrer und Teams am Montag in den ersten Teil einer Marathon-Etappe. Für die Teilnehmer bedeutet das, mit Vorsicht und besonders materialschonend auf die Prüfung zu gehen.
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Auf dem Plan stehen an diesem Tag insgesamt 733 Kilometer, wobei davon 440 km in Wertung absolviert werden müssen. Der Tross zieht von Al Duwadimi durch steinige Abschnitte, entlang großer Sand- und Dünenfelder bis nach Al Salamiya. Eine Mischung aus schnelleren und extrem langsamen Passagen macht es den Piloten nicht einfach, einen guten Rhythmus zu finden. Nach der Etappe dürfen die Mechaniker der Fahrer nur zwei Stunden am Motorrad arbeiten, um eventuelle Schäden zu beheben oder die nötige Pflege durchzuführen. Anschließend geht es ins sogenannte "Marathon-Biwak", wo die Maschinen bis zum Start der vierten Etappe am Dienstag unter Parc-Fermé-Regeln ruhen müssen. Für die Fahrer der RallyeGP-Kategorie bedeutet der Tag einige Besonderheiten, für die Teilnehmer der "Original by Motul"-Klasse, der sogenannten Kistenfahrerwertung, ist es dagegen beinahe eine normale Etappe. Die Fahrer dieser Kategorie sind während der gesamten Rallye Dakar ohnehin auf sich selbst gestell – einer von ihnen ist Tobias Ebster auf seiner KTM. Der Österreicher liegt nach der Etappe am Sonntag auf Platz 1 dieser Wertung.
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Die Startreihenfolge für die dritte Etappe dürfte vor allem für die Honda-Piloten Nacho Cornejo und Pablo Quintanilla eine Herausforderung darstellen. Gemeinsam mit Kevin Benavides (Husqvarna) müssen sie die Etappe eröffnen. Als Vierter geht Sebastian Bühler (Hero) auf die Strecke, bevor HRC-Pilot Ricky Brabec unterwegs sein wird. Die vier Fahrer von GASGAS (Sunderland/Sanders) und KTM (Price/K. Benavides) haben den Vorteil der späteren Startzeit, um die Spuren der Vorderleute zu lesen.
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