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Yamaha bringt 2027 mit dem Yamaha R9 GYTR Cup eine neue Rennserie nach Deutschland. Gefahren wird im Rahmen der Internationalen Bike Promotion Meisterschaft.
Auf Basis der Yamaha R9 erwartet ambitionierte Rennfahrer und Trackday-Piloten ein attraktives Motorsportkonzept mit fünf bis sechs Rennwochenenden im Rahmen der International Bike Promotion Meisterschaft (IBPM). Neben spannenden Rennen und vergleichbaren technischen Voraussetzungen steht vor allem eines im Fokus: möglichst viel Fahrzeit auf der Rennstrecke.
Mit dem Yamaha R9 GYTR Cup Deutschland startet 2027 ein neues Kapitel im nationalen Yamaha-Markenrennsport. Als Nachfolger des Yamalube Yamaha R7 Cups setzt die Rennserie auf die leistungsstärkere Yamaha R9 und ein Veranstaltungskonzept, das den Teilnehmern neben dem direkten Wettbewerb auch umfangreiche Möglichkeiten zum Training und zur persönlichen Weiterentwicklung bieten soll.
Die Yamaha R9 hat ihr sportliches Potenzial bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In der diesjähriger Euro Moto Supersport, nächstes Jahr heißt es wieder IDM, sicherte sich Dirk Geiger auf der Yamaha R9 den Meistertitel und unterstrich damit die Wettbewerbsfähigkeit des Supersport-Modells. Mit ihrem 890 cm³ großen CP3-Dreizylindermotor und bereits ab Werk verbauten hochwertigen Fahrwerks- und Bremskomponenten bietet die Yamaha R9 eine gute Grundlage für den neuen Markenpokal. In welcher technischen Spezifikation die Motorräder im Yamaha R9 GYTR Cup 2027 eingesetzt werden und welche Anpassungen zulässig sind, wird mit der Veröffentlichung des offiziellen Reglements bekannt gegeben.
«Die Yamaha R9 hat bereits gezeigt, welches Potenzial in ihr steckt. Mit dem neuen Cup möchten wir diese sportliche Basis nutzen, um ambitionierten Fahrern eine attraktive Plattform für den direkten Wettbewerb zu bieten. Wir freuen uns darauf, 2027 mit der R9 ein neues Kapitel im deutschen Markenrennsport aufzuschlagen», erklärt Wim Vermeulen, Division Manager After Sales der deutschen Niederlassung von Yamaha Motor Europe.
Für die Premierensaison 2027 sind fünf bis sechs Rennwochenenden im Rahmen der International Bike Promotion Meisterschaft (IBPM) geplant. Durch die Integration in die bestehenden Veranstaltungen sollen die Teilnehmer von einem umfangreichen Streckenprogramm profitieren, das neben den eigentlichen Rennen auch ausreichend Gelegenheit bietet, das Motorrad kennenzulernen, am Setup zu arbeiten und die eigenen Rundenzeiten zu verbessern.
Die vorläufige Streckenplanung umfasst den Hockenheimring, das Schleizer Dreieck, die Motorsport Arena Oschersleben sowie das Autodrom Most in Tschechien. Als weitere mögliche Austragungsorte werden das Automotodrom Brünn in Tschechien, der TT Circuit Assen in den Niederlanden und der Nürburgring geprüft. Da die Terminvergabe der Rennstrecken noch nicht vollständig abgeschlossen ist, steht der endgültige Rennkalender derzeit noch unter Vorbehalt.
Der Yamaha R9 GYTR Cup richtet sich sowohl an erfahrene Renn-Fahrerinnen und -Fahrer als auch an ambitionierte Trackday-Pilotinnen und Piloten, die den nächsten Schritt in den organisierten Rennsport wagen möchten. Dabei soll die Kombination aus umfangreicher Fahrzeit, professionell organisierten Rennveranstaltungen und direktem Wettbewerb ein attraktives Gesamtpaket für die Teilnehmer schaffen.
Auch abseits der Rennstrecke bietet die neue Serie Raum für den Austausch mit anderen Fahrern, gemeinsames Lernen und die besondere Atmosphäre innerhalb der Yamaha Racing Family. «Wir möchten den Teilnehmern ein Rennwochenende bieten, bei dem sie wirklich auf ihre Kosten kommen. Viel Fahrzeit, spannende Rennen und eine unkomplizierte Atmosphäre im Fahrerlager sind für uns wichtige Bestandteile des Konzepts. Wir freuen uns darauf, 2027 mit der R9 und vielen motivierten Fahrern an den Start zu gehen», sagt Suzana Jotovic, Cup Managerin.
Die Vorbereitungen für die Saison 2027 laufen bereits. Weitere Informationen zum technischen Reglement, zu den Teilnahmebedingungen und zum genauen Ablauf der Rennwochenenden werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht. Interessierte Fahrer können sich bereits jetzt für den
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