Störtebeker Superpokal für den Finnen Jesse Mustonen
Der Finne Jesse Mustonen sicherte sich an Pfingsten im Motodrom Halbemond den Störtebeker Superpokal. Zweiter wurde Marcel Kajzer (PL) vor dem Italiener Paco Castagna.
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Bestes Wetter in Ostfriesland und viele, viele Zuschauer im riesigen Motodrom Halbemond, der Ort, an dem Egon Müller einst Speedway-Weltmeister wurde. Der MC Norden hatte alles getan, damit die Fans einen schönen Rennnachmittag verleben durften und es wurde gut.
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Im Hauptwettbewerb, den Rennen um den sogenannten Störtebeker Superpokal, gewann ein Finne, der eigentlich auf der Langbahn Spitze ist. Jesse Mustonen, der beim Langbahn-Grand-Prix Nummer 1 in Herxheim kürzlich Fünfter wurde, konnte in Halbemond am Ende den etwas überdimensionierten Pokal mit nach Hause nehmen. Das heißt, nach Hause ging es für Mustonen noch nicht, denn am Pfingstmontag startet der schnelle Finne noch beim Internationalen Grasbahnrennen im niederländischen Stadskanaal.
Mustonen hatte am Ende 16 Punkte auf seinem Konto, zwei mehr als der Pole Marcel Kajzer. Von seinen fünf Läufen gewann der Finne vier. Nur in seinem letzten Vorlauf kam er hinter dem Tschechen Ondrej Smetana, der Vierter wurde, als Zweiter ins Ziel.
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Nach den beiden Semifinalläufen folgte das Finale mit sechs Fahrern. Hier musste die Entscheidung zwischen Mustonen und Kajzer fallen, die nur durch einen Punkt getrennt waren. Der Finne siegte vor dem Polen, dahinter sicherte sich der Italiener Paco Castagna durch Platz 3 den dritten Podestplatz vor Smetana.
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René Deddens hatte Pech mit einem Motorplatzer im Finale. So blieb es bei dem Cloppenburger bei acht Punkten und Platz 5 vor Valentin Grobauer, der sieben Zähler einfuhr. Steven Mauer wurde in der Endabrechnung Zehnter.
Ergebnisse Störtebeker Superpokal Norden (D): 1. Jesse Mustonen (FIN), 16 Punkte. 2. Marcel Kajzer (PL), 14. 3. Paco Castagna (I), 10. 4. Ondrej Smetana (CZ), 9. 5. René Deddens (D), 8. 6. Valentin Grobauer (D), 7. 7. Martin Steen Hansen (D), 5. 8. Jakob Bukhave (DK), 4. 9. Marcin Koscielski (PL), 3. 10. Steven Mauer (D), 3. 11. Vitalii Lysak (UK), 2. 12. Nazar Fedorchuk (UK), 0.
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