Nach dem Horrorunfall zum Start in den ersten Lauf des GT World Challenge Europe Sprint Cup in Barcelona ist Dylan Pereira okay. Attempto Racing arbeitet daran, dass das Team am Sonntag starten kann.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Es waren verstörende Bilder zum Start des ersten GT World Challenge Europe Sprint Cup-Laufs in Barcelona. In Folge des Startunfalls schlug Dylan Pereira zur Anfahrt in die erste Kurve in die Leitschiene ein, ehe er an einem Vorsprung der Betonmauer hängen blieb, der das Auto komplett zerstörte und unter anderem den Sicherheitskäfig aus dem Auto riss. Nachdem die Benzinleitung abgerissen wurde, fing der Audi des Teams aus Langenhagen Feuer. Der Luxemburger konnte das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen.
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Pereira meldete sich nach dem Unfall in den sozialen Netzwerken, dass es ihm gut geht. Zudem arbeitet die Tresor Attempto Racing-Mannschaft, dass Andrey Mukovoz und Dylan Pereira am Sonntag wieder an den Start gehen können. Die Audi-Mannschaft arbeitet an einem Einsatz eines Ersatzfahrzeugs.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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