Ein Schmuckstück: Die neue Ducati aus jedem Winkel
Bisher gab es nur wenige detaillierte Bilder von der neuen Ducati V4R für die Superbike-WM 2026. Beim Jerez-Test spulten Nicolò Bulega und Iker Lecuona viele Runden mit dem Schmuckstück aus Borgo Panigale ab.
Die 2026er Ducati V4R ist hinsichtlich der eingesetzten Motorräder die spannendste Neuerung der Saison. Neben vielen Verbesserungen an Motor und Rahmen setzt nun auch Ducati auf eine traditionelle Zweiarmschwinge, die die Italiener jedoch extravagant konzipierten.
Nachdem die bisherigen Tests nicht öffentlich waren und kein detaillierter Blick auf das neue Superbike möglich war, ist es mit der Geheimniskrämerei beim ersten Wintertest in Jerez vorbei. SPEEDWEEK.com-Fotograf Graeme Brown fertigte eine Serie perfekter Nahaufnahmen an.
Obwohl die Entwicklung noch am Anfang steht, fuhr Vizeweltmeister Nicolò Bulega bei nicht perfekten Bedingungen am Dienstagnachmittag in 1:38,502 min eine sehr schnelle Rundenzeit. Damit war der Italiener schneller als beim Saisonfinale mit der 2025er-Version in den langen Rennen. Nur im Superpole-Race war er in 1:37,659 min schneller. Bulega fuhr insgesamt 23 Runden.
Neuzugang Iker Lecuona fuhr 37 Runden und war in 1:39,520 min eine Sekunde langsamer als sein Teamkollege.
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