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Can Öncü (Yamaha): «Zu gefährlich, habe mich mit Platz 2 abgefunden»
«Normal hörst du in Teams Gerede, wenn du zur Kaffeemaschine gehst, bei Bonovo ist das nicht so», sagt BMWs Superbike-WM-Pilot Eugene Laverty. «Die Atmosphäre ist so gut, dass ich unbedingt Teil davon bleiben möchte.»
Seit 2002 ist Eugene Laverty mit dreijähriger MotoGP-Unterbrechung fixer Bestandteil des SBK-Fahrerlagers. Die Idee, zum Ende dieser Saison aufzuhören, geisterte dem 36-Jährigen schon Anfang des Jahres im Kopf herum. Dann öffnete sich ihm auf einmal eine Zukunftsperspektive, mit der er nicht gerechnet hatte. Bonovo-Eigentümer Jürgen Röder
"Jürgen Röder und Michael Galinski haben mir diesen Vorschlag gemacht, und ich weiß es sehr zu schätzen, dass sie glauben, dass ich diese Rolle übernehmen kann", so Laverty. "Ich genieße es, Teil dieses Teams zu sein, das wohl das beste ist, in dem ich in meiner ganzen Karriere gefahren bin. Und Angebote wie diese gibt es nicht sehr oft. Jürgen hat nach jemand Frischem gesucht, dem er die Zukunft des Teams anvertrauen kann, aber auch jemand mit Erfahrung. Das wird ein komplett anderer Weg meiner Karriere. Es wird eine sehr interessante neue Herausforderung für mich und ich werde viel von Jürgen und Michael lernen müssen. Gleichzeitig möchte ich BMW Motorrad Motorsport für das Vertrauen danken, das mir in den vergangenen drei Jahren entgegengebracht wurde. Durch meine neue Rolle werden wir auch in der Zukunft eng verbunden bleiben."
"Ich kenne das Motorrad und kann den Fahrern helfen", hielt der 13-fache Superbike-Laufsieger und dreifache Vizeweltmeister fest. "Ich kann sogar zum Testen gehen.
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