«Hopkins lässt es krachen!»
John Hopkins ist der nächste Grand-Prix-Fahrer, den es zu den Superbikes verschlagen hat. Was Max Neukirchner über ihn denkt.
Dass Erfolge im GP-Sport nicht unbedingt Siege in der Superbike-WM garantieren, das mussten schon viele Fahrer vor
Voraussagen über seine zu erwartenden Leistungen zu machen, fällt aber selbst den Spezialisten schwer. "Sicher bin ich mir nur, dass er brutale Schräglagen fahren wird", sagt Max Neukirchners Betreuer Mario Rubatto. "Sein Ellenbogen wird auf dem Asphalt schleifen."
"Bei Ben Spies habe ich vorhergesagt", so Neukirchner, "dass er unter die Top-5 fahren wird. Ich hätte aber nie geglaubt, dass er in den ersten vier Rennen dreimal gewinnt. So kann man sich täuschen. Hopkins sitzt auf keinem offiziellen Honda-Werksmotorrad, er wird aber vorne mitmischen. In Valencia sehe ich ihn in den Top-10. Kennen gelernt habe ich ihn in Australien. Da hat er mich nach einem Sturz mitgenommen zurück zur Box gebracht. Seither haben wir ein gutes Verhältnis. Wenn man Hopkins im Fahrerlager sieht, denkt man, das ist ein verrückter Kerl. Alleine schon sein Gang, wie er daher gelatscht kommt. Der lässt es richtig krachen – auch nach dem Rennen!"
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