Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Nach der Erstdiagnose eines gebrochenen Ringfingers sowie gebrochenem Kahnbein links wurde Jonathan Rea (Castrol Honda) mit dem Hubschrauber nach Melbourne ins Alfred Hospital geflogen.
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Mittwochmittag kam die Entwarnung. "Auf keiner Röntgenaufnahme ist ein Bruch zu erkennen", teilte der Brite mit. Der lädierte Ringfinger wurde wieder eingerenkt, das Handgelenk kühlt Rea mit jeder Menge Eis. Am Schlüsselbein meinten die Ärzte einen Bruch auszumachen, sie gehen jedoch von einer älteren Verletzung aus.
Rea, der als Einziger während der Tests in Phillip Island mit den Ducati-Stars mithalten konnte, ist optimistisch, dass er die Rennen am Sonntag bestreiten kann: "Ich habe volle Bewegung in der Hand, die Schwellung geht bereits zurück."
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Rea war nach einem Motorschaden gestürzt. Zuerst wurde befürchtet, dass sein letztes Jahr schwer verletztes linkes Handgelenk erneute Brüche erlitt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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