Kagayama: Positive Ansätze
Nur 17. der Startaufstellung, trotzdem sieht Yukio Kagayama positive Ansätze an diesem Wochenende in Imola. Mit zwei guten Starts will er sich zurück ins Rennen fahren.
Eigentlich hatte man den Suzuki-Piloten in der Superpole wesentlich weiter vorne erwartet; immerhin überzeugte er im Qualifying mit der siebtschnellsten Zeit! Das hätte wahrscheinlich auch geklappt, wäre da nicht dieser Zwischenfall am Ende des zweiten Freien Trainings, unmittelbar vor der Superpole-Session gewesen.
Der Japaner musste die Strecke verlassen und krachte in den Reifenstapel; der Motor starb ab und liess sich nicht wieder starten. Weil die Zeit nicht ausreichte um das Bike in der Box zu reparieren, ging Kagayama mit seinem Ersatz-Bike in die Superpole.
"Der 17. Startplatz ist eine Katastrophe", jammert der 35-Jährige. "Natürlich bin ich enttäuscht, weil sich Dinge eigentlich recht positiv entwickelten und das Fahren wieder Spass machte. Aber als ich im Training von der Strecke abkam, hat mir das die Superpole ruiniert. Nun muss ich schon immer zwei gute Starts hinlegen."
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