Laconi: Langsame Fortschritte
Mitte Mai hat der Franzose Régis Laconi im Training in Kyalami schwerste Kopf- und Wirbelverletzungen erlitten. Inzwischen geht es ihm besser.
Laconi (34) wohnt wieder bei seinen Eltern in Südfrankreich und versucht mit den Unwegbarkeiten des normalen Alltags klarzukommen. An ein Comeback ist momentan noch nicht zu denken. "Jeden Tag mache ich kleine Fortschritte", sagt der Vize-Weltmeister des Jahres 2004. "Ich habe aber immer noch längere Perioden extremer Müdigkeit. Es nützt nichts, die Dinge beschleunigen zu wollen. Für mich geht es momentan darum, wieder einen normalen Lebensrhythmus zu finden."
Was Laconi über seinen Sturz, die Rehabilitation, seine Fortschritte, sein Leben und seine Zukunft sagt, lesen Sie im ausführlichen Interview in Ausgabe 40 der neuen Wochenzeitung SPEEDWEEK – seit 22. September am Kiosk!
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