Michael Rinaldi (Ducati): «Bin fetter als Bautista»
Auch wenn Michael Rinaldi zuletzt auf dem Mandalika Circuit strauchelte, zeigt der Ducati-Werkspilot in der Superbike-WM 2022 insgesamt eine solide Leistung. Die Zusammenarbeit mit Álvaro Bautista verläuft reibungslos.
Michael Rinaldi ist auf einem guten Weg, seine bisher beste Superbike-Saison zu absolvieren. 2020 war er WM-Siebter, 2021 WM-Fünfter und wenn auf Philipp Island am kommenden Wochenende kein Desaster passiert, wird er diese Saison als Vierter beenden.
"Mein Ziel für diese Saison war, eine gute Basis zu finden, um konstante Rennen fahren zu können. Nach Misano haben wir das geschafft und fahren seitdem regelmäßig in die Top-5. Vor einem Jahr erreichte ich nach einem Sieg, im nächsten Rennen aber nur noch auf Platz 7. Oder ich wurde Zweiter und landete anschließend auf Platz 10. In diesem Jahr bin ich konstanter.
Am vergangenen Wochenende auf dem Mandalika Street Circuit konnte Rinaldi mit den das mit den Plätzen 5, 8 und 10 nicht ganz umsetzen, während sein Teamkollege
"Álvaro und ich arbeiten in dieselbe Richtung. Wir haben ungefähr dieselbe Größe und Gewicht, allerdings bin ich etwas fetter als er", scherzte Rinaldi. "Dass das Team in eine Richtung arbeiten kann, ist eine gute Sache, auch für Álvaro. Es werden keine Synergien verschwendet, um einen zweiten Weg zu finden. Bei uns funktioniert eine Lösung für beide Piloten, auch wenn Álvaro den Unterschied macht und mit dem Bike deutlich schneller ist. Über mein Bike kann ich mich sicher nicht beschweren, ich selbst muss mich steigern."
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