Moskau: Sehen wir einen Leon Haslam in Normalform?
In Imola stand Leon Haslam erstmals seit seinem Schienbeinbruch (Sturz in Assen) beide Superbike-Rennen durch. An das Meeting in Moskau denkt der Honda-Pilot mit gemischten Gefühlen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich freue mich auf Moskau, wobei die Ergebnisse dort im letzten Jahr am Ende ziemlich enttäuschend waren", erinnert sich der Brite noch gut.
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Denn in beiden Rennen lag der 30-Jährige auf der Nase. Bei seinem Sturz im zweiten Rennen wurde er von Max Biaggi (I/Aprilia) auf die Hörner genommen. Bei diesem Rammstoss zog sich Haslam schmerhafte Prellungen an Schulter und Bein zu. Angesichts seiner immer noch nicht ausgestandenen Verletzung, könnte er einen ähnlichen Zwischenfall in diesem Jahr überhaupt nicht gebrauchen. "Ich hoffe an diesem Wochenende etwas mehr Gewicht in die Rasten bringen zu können, damit ich halbwegs normal fahren kann. Es wird definitiv etwas besser funktionieren als in Imola" , sagt Leon Haslam weiter. "Wir waren im letzten Jahr vorne mit dabei und sehr konkurrenzfähig. Die Piste sollte ziemlich gut zu unserer Honda passen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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