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Kawasaki erster Ducati-Verfolger: Petrucci-Crash rettete Gerloffs Rennen
So hatte sich Philipp Öttl die Rückkehr zu seiner Lieblingsstrecke auf Phillip Island nicht vorgestellt: Nach zwei Defekten beendete der Bayer den Ein-Tages-Test der Superbike-Klasse an 17. Stelle.
"Es war ein bisserl schwierig", begann der 27-jährige Philipp Öttl beim Treffen mit SPEEDWEEK.com sein Resümee. "Zweimal bin ich am Vormittag rausgefahren, dann ging leider der Motor kaputt. Es hat eine Zeitlang gedauert, bis wir den gewechselt hatten, worauf ich vor der Mittagspause gerade noch eine Runde drehen konnte. Das war sicher nicht so gut."
Viel besser wurde es auch am Nachmittag nicht, denn kaum, dass sich Öttl wieder warmgefahren hatte, streikte die Elektrik. "Wir haben den Kabelbaum tauschen müssen. Insgesamt bin ich echt wenig zum Fahren gekommen", erzählte der GMT94-Yamaha-Pilot weiter.
Trotzdem war Öttl nicht so unzufrieden, wie es seine Position in der Zeitenliste mit knapp anderthalb Sekunden Rückstand auf
Abgerechnet wird erst am kommenden Wochenende, und nicht nur die Öttl-Fans sind überzeugt, dass ihr Held den Spieß umdrehen und ein starkes Resultat einstreichen wird: Im Vorjahr, auf Ducati, eroberte er in Rennen 2 den fünften Platz.
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