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Mandalika, FP2: Bulega vorn, Schrötter Vierter
Im zweiten Training der Supersport-WM 2023 wurden die Rundenzeiten deutlich schneller. Den ersten Tag auf dem Mandalika Street Circuit beendet Nicole Bulega (Ducati) vorn, nur knapp dahinter Marcel Schrötter (MV Agusta).
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Im ersten Training der Supersport-WM 2023 auf dem Mandalika Street Circuit sorgte Phillip-Island-Doppelsieger Nicolo Bulega (Ducati) in 1:39,420 min für die Bestzeit, Marcel Schrötter (MV Agusta) wurde mit 0,7 sec Rückstand starker Vierter. Aber diese Zeiten waren weit von den Bestzeiten entfernt, weil die Strecke stark verschmutzt war und kaum Grip bot. Nur die Top-16 blieben innerhalb der 105-Prozent-Hürde, darunter John McPhee (Kawasaki) und der Filipino TJ Alberto, der bei MTM Kawasaki den verletzten Adrian Huertas ersetzt.
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Schon auf den ersten fliegenden Runden im FP2 wurden flottere Zeiten als am Vormittag gefahren. Can Öncü (Kawasaki) übernahm zunächst in 1:37,262 min die Führung, womit der Türke in den ersten zehn Minuten bis zu 0,8 sec vor dem Zweiten führte. Während der Thailänder Apiwath Wongthananon (Yamaha) stürzte, setzte sich nach acht Minuten Stefano Manzi (Yamaha) in 1:36,866 min an die Spitze der Zeitenliste. Zum Vergleich: Die schnellste gefahrene Runde auf dem Mandalika Circuit stammt von Domi Aegerter (Yamaha) aus dem zweiten Rennen 2022, als er in 1:35,765 min fast 2/10 sec schneller fuhr als Niki Tuuli (MV Agusta) bei seiner Pole-Position. Nach 15 Minuten hatte erwartungsgemäß jeder Teilnehmer eine schnellere Rundenzeit als am Vormittag gefahren, wobei die Spannbreite von Manzi vorn bis Harry Truelove (Triumph) in 1:43,311min reichte.
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Die Supersport-Piloten arbeiteten die meiste Zeit an der Abstimmung ihrer Motorräder, gleichzeitig wurde die Strecke mit Runde sauberer und griffiger. Das Feld schob sich enger zusammen, die Top-10 lagen bei noch 20 min innerhalb einer Sekunde.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Zehn Minuten vor dem Ende waren die meisten Piloten in ihren Boxen, um sich auf die Schlussphase vorzubereiten. In der Garage von Ten Kate Yamaha wurde emsig an der R6 von Manzi geschraubt, der kurz zuvor einen eher harmlosen Sturz hatte.
Bulega eröffnete bei noch sieben Minuten mit einer neuen Bestzeit in 1:36,705 min die heiße Phase. Fast gleichzeitig brachte sich Althea-Pilot Federico Caricasulo (Ducati) mit einem Sturz um die Chance einer Verbesserung. In 1:36,784 min verpasste Schrötter eine neue Bestzeit bei noch drei Minuten nur knapp, auf seiner zweiten fliegenden Runde lag der ehemalige Moto2-Pilot bereits um 0,4 sec vorn, als er im letzten Sektor die Strecke verlassen musste.
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Es blieb somit bei der neuerlichen Bestzeit durch Bulega, innerhalb nur 0,1 sec zum WM-Leader folgen Öncü (2.), Niki Tuuli (3./Triumph) und Schrötter. Manzi (5.), Raffaele De Rosa (6./Ducati), Caricasulo (7.), Jorge Navarro (8./Yamaha), Glenn van Straalen (9./Yamaha) und Valentin Debise (10./Yamaha) vervollständigen die Top-10. Die beste Honda stellte Tarran Mackenzie auf die 16. Position.
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