Nicolo Bulega (Ducati): In Portimão ging alles schief
Ducati-Pilot Nicolo Bulega ist der führende Teilnehmer der Next Generation-Bikes. Doch in Portimão verlor er den dritten WM-Rang, und von hinten kommt Triumph-Ass Stefano Manzi stark auf.
Dominique Aegerter (Ten Kate) fährt in der Supersport-WM 2022 in seiner eigenen Liga, auch wenn sich der Weltmeister zuletzt in Portimão für Platz 4 und den Sieg noch nie so ins Zeug legen musste. Auf dem zweiten WM-Rang hat sich mit Lorenzo Baldassarri ebenfalls ein Yamaha-Pilot festgesetzt.
Auf Platz 3 der Gesamtwertung schien Nicolo Bulega sicher, der mit der Ducati 955 V2 bereits achtmal auf das Podest fahren konnte. Aber in Barcelona und in Portimão strauchelte der Italiener, leistete sich einen Sturz und schaffte kein einstelliges Ergebnis. Gleichzeitig zeigte die Formkurve von Can Öncü (Kawasaki) und die von Stefano Manzi (Triumph) steil nach oben.
Die Folge: In Portimão zog der junge Türke in der Gesamtwertung am Ducati-Piloten vorbei und liegt 17 Punkte vor Bulega, der sich auch des vierten Rangs nicht sicher sein kann, weil sich Manzi (5.) mit Riesenschritten nähert (er fuhr im ersten Rennen den ersten Sieg eines Next-Generation-Bikes ein).
Keineswegs hat Bulega das Fahren verlernt, der 22. Jährige wurde vom Pech verfolgt: Im zweiten Training fuhr er wegen eines technischen Problems nur acht Runden,
"Es versteht sich von selbst, dass das Problem im Qualifying die Rennen stark beeinflusste", brummte der ehemalige Moto2-Pilot. "Ich habe
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