Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Eine Runde vor Trainingsende lag Cal Crutchlow 0,6 sec vor Kenan Sofuoglu, in der letzten Runde fuhr der schnelle Engländer 1:57,866 min – 1,4 sec schneller als der Zweite! Ein Schock für die Gegner. Crutchlows Teamkollege Fabien Foret, ein ehemaliger Weltmeister, verlor 2,7 sec.
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Bei Ten Kate Honda hält als Zweiter nach wie vor nur Kenan Sofuoglu die Fahne hoch, Weltmeister Andrew Pitt dümpelte auf Rang 10. Bei Parkalgar Honda sprechen sich die Leute zwar gegenseitig Mut zu und träumen angesichts nur 17 Punkten Rückstand in der WM nach wie vor vom WM-Titel. In der Realität sieht es aber so aus, dass Crutchlow in seiner eigenen Liga fährt.
Überraschung im deutschen Lager: Wildcard-Fahrer Kevin Wahr (20.) war bereits in seinem ersten WM-Qualifying schneller als Jesco Günther (22.), der über Jahre an Erfahrung verfügt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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