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Philipp Öttl (Kawasaki): «Stimmt mich eher positiv»
Die Leistungsdichte in der Supersport-WM ist hoch wie nie zuvor, das zeigt sich auch in Magny-Cours. Philipp Öttl aus dem Team Puccetti Kawasaki beendete den Freitag als Siebter und ist «nicht unzufrieden».
Die Top-4 in der kombinierten Zeitenliste aus FP1 und FP2 lagen am Freitag in der Supersport-Klasse auf dem Circuit de Nevers innerhalb 0,064 sec, die besten 16 innerhalb 1,034 sec!
Philipp Öttl verliert als Siebter 0,412 sec auf die Bestzeit von Dominique Aegerter (Ten Kate Yamaha). "Ich bin nicht unzufrieden", erzählte der Bayer SPEEDWEEK.com. "Am Vormittag habe ich die Strecke zum ersten Mal im Trockenen gesehen, das war recht interessant. Es ging gleich ganz gut, am Nachmittag bin ich mit einem weichen Reifen durchgefahren, damit ich weiß, wie er sich für das Rennen verhält. Zum Schluss haben wir noch etwas gefunden, das stimmt mich eher positiv. Ich glaube, dass ich am Samstag ein gutes Qualifying und Rennen fahren kann. Wir müssen nur schauen, dass wir den SCX-Hinterreifen etwas kontrollieren können, das fiel uns bislang nicht so leicht. Es könnte aber sein, dass wir jetzt einen Schritt nach vorne gemacht haben. Auch die Strecke ist für die Kawasaki etwas besser, wir haben viel an der Rennabstimmung gearbeitet."
Vor den Rennen in Frankreich ist Öttl WM-Dritter, 101 Punkte hinter dem Führenden Aegerter. Zum Zweiten Steven Odendaal fehlen dem Deutschen 54 Punkte, gegenüber Luca Bernardi auf Platz 4 hat er sechs Zähler Vorsprung.
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