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Training Supersport-WM Donington Park: Triumph vor Yamaha – Öttl mit Sturz
In der Supersport-WM 2026 sind acht Hersteller involviert, so viele wie in keiner anderen Rundstrecken-Weltmeisterschaft. Weitere planen den Einstieg, das weckt bei einigen Teams Begehrlichkeiten.
Mit Ducati, Honda, Kawasaki, MV Agusta, QJ Motor, Triumph, Yamaha und ZX Moto sind acht Hersteller in der Supersport-WM 2026 dabei, wobei sich die Engagements stark unterscheiden. Kawasaki sowie die beiden China-Marken QJ und ZX leisten sich Werksteams; Honda, Triumph und Yamaha sorgen immerhin für Werksunterstützung. Ducati hat eine so gute Serienmaschine, dass ihnen die Teams die Panigale V2 auch ohne großartigen Werkssupport aus den Händen reißen – und MV Agusta ist ein Privatauftritt des Motozoo-Teams.
Von den Herstellern aus Europa und Japan sind in den nächsten Jahren keine zusätzlichen Investitionen in den Rennsport zu erwarten, die Hoffnungen der Supersport-WM-Teams ohne gefestigte Herstellerbindung liegen deshalb auf neuen Marken aus China.
ZX Moto, die neue Firma von Kove-Gründer Zhang Xue, hat sich für die erste Saison in der Supersport-WM mit dem langjährigen Spitzenteam Evan Bros verbündet und fährt seit dem ersten Rennen vorne mit. Valentin Debise liegt vor dem Event in England an diesem Wochenende auf dem zweiten WM-Rang hinter Albert Arenas aus dem Schweizer Team AS Yamaha. Der Franzose hat bereits sechs Läufe gewonnen und sorgt in China für nie zuvor dagewesenes Interesse an der Supersport-WM.
QJ Motor stieg bereits 2024 in die Supersport-WM ein, die SRK800RR ist aber bis heute nicht schlagkräftig und
Mehrere Teams im Supersport-Paddock hegen Hoffnungen, dass Kove für 2027 den Einstieg in die mittlere Hubraumkategorie wagt. Sie gewannen im Vorjahr die Supersport-300-WM und treten in der
Bislang hat Kove drei Sportmotorräder im Programm: die 250RR, 350RR und 450RR. Im Dezember 2025 war erstmals die 650RR zu sehen, die mit ihrem Hubraum theoretisch für die Supersport-WM geeignet wäre. Bei der Einstufung der Bikes zieht der Motorrad-Weltverband FIM aber weitere Parameter wie Gewicht, Leistung und Sportlichkeit in Betracht. Inzwischen ist klar: Die Kove 650RR wird keine Homologation für die Supersport-WM erhalten, sondern als Sportbike kategorisiert.
Weitere Hoffnungen liegen auf dem Einstieg von CF Moto, doch auch dort tut sich nichts.
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