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Triumph bringt mit Bonneville T40 und T40 Black Tradition in A2-Klasse

Triumph baut seine 400er-Plattform weiter aus. Mit der neuen Bonneville T40 und der düsteren T40 Black bringen die Briten nostalgischen Charme ins Einsteiger-Segment.

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Wer an klassische englische Motorräder denkt, kommt an einem Namen nicht vorbei: Triumph Bonneville. Seit Generationen steht dieses Modell für den coolen Geist der 1960er-Jahre, für unaufgeregten Stil und britisches Ingenieurserbe. Nun schlägt Triumph das nächste Kapitel auf. Mit der Bonneville T40 und der T40 Black verpasst Triumph der legendären Modellreihe einen zugänglichen Ableger im Hubraumsegment unter 500 ccm.

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Triumph-Chefentwickler Steve Sargent betont, dass es keineswegs darum ging, einfach nur eine kleine Bonneville zu bauen. Vielmehr sollte der unverwechselbare Charakter der großen Schwestern T100 und T120 unverkürzt in die Mittelklasse übertragen werden.

Schon auf den ersten Blick wird klar: Die Proportionen stimmen. Der geschwungene Tropfentank mit klassischen Protektoren, der runde LED-Scheinwerfer mit prägnantem Tagfahrlicht, die aufwendig verarbeiteten Speichenräder (18 Zoll vorne, 17 Zoll hinten) sowie die traditionelle Auspuffanlage mit gebürstetem Peashooter-Schalldämpfer versprühen pure Retro-Magie. Detailverliebtheit zeigt sich überall: Handgemalte Zierlinien auf dem Tank, verchromte Spiegel und edle Aluminium-Abdeckungen am Motor lassen keine Zweifel am Premium-Anspruch aufkommen. Wer es düsterer und aggressiver mag, greift zur T40 Black: Hier weicht der Chrom mattschwarzer Pulverbeschichtung.

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Herzstück beider Modelle ist der bekannte flüssigkeitsgekühlte 400er Einzylinder der TR-Serie. Für den Einsatz in der Bonneville T40 überarbeiteten die Ingenieure den Zylinderkopf und spendierten dem Triebwerk ein spezifisches Mapping, das voll auf Durchzug aus niedriger Drehzahl optimiert ist. Die Leistungsdaten favorisieren mit 32 PS bei 7000/min und 36 Nm bei 5000/min entspanntes Cruisen. Eine reduzierte Leerlaufdrehzahl und die akribisch abgestimmte Auspuffakustik sollen den typischen Bonneville-Charakter erlebbar machen. Beide Varianten erfüllen die A2-Führerscheinkriterien.

In Sachen Elektronik setzt Triumph Maßstäbe im A2-Segment. Im runden Instrumentengehäuse ist ein TFT-Display untergebracht. Wer es puristisch mag, schaltet in den Heritage-Modus, der eine analoge Anzeige simuliert. ABS und Traktionskontrolle regeln in Abhängigkeit von der Schräglage. Es gibt drei Fahrmodi und zusätzlich zwei individuell anpassbare Modi, einen Tempomaten, dazu Pfeil- und Kartennavigation über die Triumph Navigation App sowie Smartphone-Steuerung für Musik und Telefonie über die hinterleuchteten Lenkerschalter. LED-Beleuchtung mit automatischer Lichtumschaltung, selbstabschaltende Blinker, ein Notbremssignal sowie eine integrierte USB-C-Ladebuchse runden die Ausstattung ab.

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Mit 790 mm Sitzhöhe (optional auf 770 mm absenkbar), 191 kg Fahrfertig und einer aufrechten Sitzposition richtet sich die T40 an Einsteiger, Wiedereinsteiger und Genussfahrer gleichermaßen. Ein Hauptständer gehört zur Serienausstattung.

Die Bonneville T40 basiert auf Triumphs globaler 400er-Erfolgsplattform, von der bereits mehr als 60.000 Exemplare verkauft wurden. Zusammen mit der Speed 400, den Scrambler-Varianten sowie der Thruxton 400 umfasst die Familie nun sechs verschiedene Charaktere. Entwickelt wurde das Modell in enger Zusammenarbeit mit dem indischen Partner Bajaj.

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Die genauen Preise für die Bonneville T40 und T40 Black gibt Triumph Anfang 2027 bekannt. Die ersten Fahrzeuge werden ab Frühjahr 2027 bei den Händlern stehen. Ein umfangreiches Zubehörprogramm wird dann verfügbar sein.

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