Noch im Vorlauf wirkte KTM-Werksfahrer Cooper Webb auf Rang 2 stark, doch im Finale von Houston spielte der Champion von 2019 keine Rolle mehr. Nach verpatztem Start tauchte er nur im Mittelfeld auf.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Für Red Bull KTM Werksfahrer Cooper Webb begann der Saisonauftakt der Supercross-WM in Houston/Texas mit Rang 2 im Vorlauf hinter Zach Osborne (Husqvarna) planmäßig. Doch nach dem Start zum Finale tauchte der Champion von 2019 aber nur im Mittelfeld auf Rang 14 auf. Im Verlaufe des Rennens kämpfte er sich auf P9 nach vorne. Die Saisoneröffnung war für Webb am Ende eine Enttäuschung.
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"Im Vorlauf gewann ich den 'holeshot' und führte das Rennen 7 Runden lang an", erklärte Webb nach dem Rennen. "Mit P2 lief es bis zu diesem Zeitpunkt gut. Im Finale erwischte ich einen schlechten Start und kam nicht von der Stelle. Auf dem Kurs war es schwierig, Zeit gutzumachen und zu überholen. Ich konnte zwar einige Überholmanöver durchführen, aber insgesamt kam ich nicht wirklich gut voran. Ich hoffe, dass es am kommenden Dienstag besser läuft." Bereits in der Nacht von kommendem Dienstag auf Mittwoch findet in Houston der 2. Lauf zur Supercross-WM statt.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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