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Jason Anderson gewinnt 'triple crown' in Atlanta
Den Sieg zum zweiten 'triple crown event' des Jahres im neuen Mercedes-Benz-Stadium von Atlanta sicherte sich WM-Leader Jason Anderson (Husqvarna) mit einem 2-1-4-Ergebnis und baute seine WM-Führung damit weiter aus.
US-Supercross
Im Artikel erwähnt











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9. Lauf zur Supercross-WM in Atlanta: WM-Leader Jason Anderson (Husqvarna) konnte sich im dritten und letzten Finale des zweiten 'triple crown events' sogar leisten, zum Schluss etwas zu taktieren. Er konnte das Tempo drosseln und sich im letzten Rennnen mit Rang 3 hinter Marvin Musquin (KTM) und Eli Tomac (Kawasaki) zufriedenzugeben.
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Rang 3 reichte für den vierten Tagessieg der laufenden Saison und den Ausbau der WM-Führung. "Ich hatte heute keinen leichten Tag", meinte der Sieger nach dem Finale. "Die 'triple crown' Rennen sind viel intensiver und härter als die normalen Läufe. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es heute mit einem weiteren Sieg geklappt hat", meinte der Husqvarna-Werksfahrer nach seinem vierten Saisonerfolg. Anderson baute in Atlanta seine WM-Führung aus und liegt nun 42 Punkte vor Musquin.
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Marvin Musquin (KTM) stand in Atlanta mit einem 4-5-1-Ergebnis ebenfalls wieder auf dem Podium. "Meine Starts waren in den ersten beiden Rennen nicht gut", erklärte der Franzose. "Bei den kurzen Sprints der ersten beiden Rennen kommt es noch viel stärker auf die Startphase an. Das Podium ist natürlich nicht schlecht, aber unsere Aufgabe ist es, Punkte zur WM-Spitze aufzuholen. Leider habe ich heute wieder Punkte auf Leader Anderson eingebüßt. Wir müssen nun in Daytona versuchen, die Lücke zu schließen."
Eli Tomac wurde in Atlanta Gesamt-Dritter. Im letzten Main-Event des Tages überstand er eine Schrecksekunde: "Eigentlich hätte das mit einem Crash enden müssen", lachte Tomac über seinen Fehler. Er sprang zu weit, blieb am nachfolgenden Sprunghügel in einer Spurrinne hängen und sprang danach komplett quer über die Strecke. "Ich konnte die Situation gerade noch abfangen, wie, das weiß ich selber nicht", meinte Tomac.
Roczens Ersatzmann Christian Craig leistete im letzten Finallauf einige Führungsrunden, bevor er von Musquin, Tomac Webb und Anderson abgefangen wurde. In der Tageswertung erreichte Craig damit immerhin Platz 5. Justin Brayton, der den ersten Finalsprint gewonnen hatte, wurde mit zwei weiteren 6. Rängen Gesamt-Vierter. Cooper Webb versiebte das erste Finale. Zwei weitere Podiumsplätze (2 und 3) reichten aber am Ende nur für Gesamtrang 6.
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Auch Blake Baggett verletzt? Der Dritte im Zwischenklassement der Supercross-WM, Blake Baggett (KTM), strauchelte im letzten Finale, ging auf dem Betonboden neben der Strecke zu Boden und schien sich dabei wieder eine Handverletzung zugezogen zu haben. Er konnte das dritte Finalrennen nicht beenden, wurde aber in der Gesamtwertung trotzdem noch Achter. Auch Justin Hill, der im Suzuki-Werksteam aus der 250er-Klasse als Ersatzfahrer für den verletzten Justin Bogle nachgerückt ist, brach sich in Atlanta den rechten Zeh. Weston Peick (Suzuki) erwischte es bereits im Zeittraining. Er blieb bei der Anfahrt zu einem Dreifachsprung an der Streckenbegrenzung hängen. Wie mit dem Schleudersitz rettete er sich durch Absprung während der Flugphase. Peick schlug hart am Gegenhang ein. Er konnte zwar weiterfahren, war aber sichtlich angeschlagen. Im Rennen erreichte der Suzuki-Pilot Platz 12 mit den Einzelergebnissen19, 8 und 7. Ähnlih erging es Dylan Ferrandis in der Lites-Klasse. Ergebnis 450SX-SX-WM in Atlanta (Georgia): 1. Jason Anderson (USA), Husqvarna, 2-1-4 2. Marvin Musquin (FRA), KTM, 4-5-1 3. Eli Tomac (USA), Kawasaki, 5-3-2 4. Justin Brayton (USA), Honda, 1-6-6 5. Christian Craig (USA), Honda, 6-7-5 6. Cooper Webb (USA), Yamaha, 14-2-3 7. Blake Baggett (USA), KTM, 13-4-18 8. Dean Wilson (GBR), Husqvarna, 9-10-10 9. Malcolm Stewart (USA), Suzuki, 9-9-12 10. Chad Reed (AUS), Husqvarna, 7-15-9
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WM-Stand nach 9 von 17 Läufen: 1. Jason Anderson, 207 2. Marvin Musquin, 165 (-42) 3. Blake Baggett, 150 (-57) 4. Justin Brayton, 144 (-63) 5. Eli Tomac, 137, (-70) 6. Weston Peick, 136 (-71) 7. Cooper Webb, 125 (-82) 8. Cole Seely, 124 (-83) 9. Broc Tickle, 118 (-89) 10. Justin Barcia, 113 (-94) 11. Ken Roczen, 102 (-105)
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84
3
Ken Roczen
76
4
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74
5
Cooper Webb
71
6
Jason Anderson
62
7
Justin Cooper
57
8
Jorge Prado
56
9
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50
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Dylan Ferrandis
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