Der spanische MXGP-Weltmeister Jorge Prado (Kawasaki) steht vor seiner Debüt-Saison im US-Supercross und ist nach einer Verletzung wieder voll ins Training eingestiegen.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Weiterlesen
Werbung
Für Jorge Prado läuft der Countdown zu seiner ersten Saison als Fixstarter in der prestigeträchtigen US-Supercross-Serie. Der 23-Jährige kommt als zweifacher MXGP-Weltmeister in die USA, wo er bei Kawasaki Teamkollege von Jason Anderson ist.
Werbung
Werbung
Die Vorbereitung auf das große Abenteuer wurde bei Prado zuletzt von einer Verletzung beeinträchtigt, die er sich in einer Trainings-Session Anfang Dezember zugezogen hatte – dabei schlug sich Prado an Kopf und Arm an. Es folgten einige Tage Pause, auch den SMX Media Days blieb er fern. Mittlerweile ist der Spanier wieder genesen und hat zu Weihnachten das Supercross-Training auf dem Motorrad aufgenommen. Für Prado hat sich mit dem Engagement bei Kawasaki USA nicht nur der Arbeitgeber geändert, auch seine Partner und Ausrüster sind jetzt andere. So hat der Spanier im Bereich Bekleidung zum US-Hersteller Fox gewechselt.
Prado schuftete in den vergangenen Wochen auch kontinuierlich auf dem Rennrad und spulte viele Kilometer herunter. Der Saisonauftakt erfolgt am 11. Januar 2025 mit dem traditionellen Event von Anaheim 1 im dortigen Angel Stadium.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.